Queer as Folk - Episode 2.02

Nach Unten

Justin rennt über eine Kreuzung an der Ecke Tremont Street, zu dem Gebäude in dem Brian wohnt. Er klopft an die schwere Metalltür des Lofts und ruft Brians Namen, doch als ihm geöffnet wird steht dort Chris Hobbs, der Justin in die Wohnung hineinzieht.
Mit einem Schrei erwacht Justin aus seinem Alptraum. Jennifer stürmt ins Zimmer, um sich um ihren Sohn zu kümmern; doch Justin schlägt ihre Hand weg und faucht sie an, ihn nicht anzufassen. Dann sinkt er weinend in sich zusammen.
Im Babylon überlegt Emmett zur selben Zeit, ob er sich per Schönheitsoperation zu einem neuen, schöneren Hintern verhelfen sollte. Ted rät ihm aufgrund fehlenden Geldes davon ab. In diesem Moment kehrt Michael nach einem wunderbaren blowjob aus dem Backroom zurück, eine neue Ladung Drogen schon in der Nase. Er bietet seinen Freunden etwas an, doch Emmett und Ted verabschieden sich, da sie am folgenden Tag zur Arbeit gehen müssen. Brian sagt Michael, dass er schon seit er zurück ist nur gefeiert hat und Michael erwidert, dass er es doch dürfte. Er sei frei. Michael will mit Brian tanzen, doch dieser lehnt ab. Daraufhin ist er beleidigt und sagt, dass Brian immer mit Justin tanzen wollte. Darraufhin lässt auch Brian Michael stehen.
Am nächsten Morgen sitzen Ted, Emmett und Michael im Diner, und Michael hat den schlimmsten Kater aller Zeiten. Debbie erteilt ihm eine kurze, knappe, aber sinnvolle Lektion: Vergiss David, finde einen Job und leb dein Leben endlich weiter! Seine Freunde können das nur befürworten.
Brian hilft Lindsay dabei, eine Schaukel für ihren Sohn aufzustellen. Sie rät Brian, Jennifer anzurufen und mit ihr zu reden – vielleicht könne er Justin doch wiedersehen... aber Brian meint, dass es besser so wäre. Dann erzählt Linds ihm, dass Mel ihren Heiratsantrag abgelehnt hat, weil ein bedeutungsloses, nicht einmal legales heterosexuelles Ritual ihre Liebe nicht beweisen würde. Ausnahmsweise stimmt Brian Melanie zu.
Michael ist zum Big Q Markt zurückgekehrt, um seinen alten Job wiederzubekommen. Tracy nimmt ihn auch gleich wieder herzlich in Empfang! Nur dann taucht leider sein alter Kollege Andrew auf, der ihm mitteilt, dass er jetzt Michaels alten Job hat. Er bietet ihm allerdings an, unter ihm zu arbeiten, doch damit würde Michael seine damals hart erkämpfte Beförderung aufgeben. Außerdem ist Andrew alles andere als ein freundlicher Chef.
Jennifer ist bei Debbie und Vic, um sich wegen Justin bei ihnen Rat zu holen. Sie möchte Justin so gerne helfen, doch er weist sie ab – es scheint einfach keinen Weg zu geben. Der Arzt sagte zwar, dass diese Art von Verhalten normal für das Opfer eines Gewaltaktes sei, aber sie kann es nicht ertragen, ihn in solchen Schmerzen zu sehen. Debbie lässt sie vorsichtig wissen, dass es für Justin wichtig sein könnte, mit jemandem zusammen zu sein, dem er vertraut. Jemand, der ihn berühren kann und von dem Justin will, dass er ihn berührt. Jennifer reagiert gereizt – sie will immer noch nicht, dass Brian Justin sieht; nicht nach dem, was passiert ist.
Justin läuft erneut über die Kreuzung an der Ecke Tremont Street, in das Gebäude indem Brian wohnt und klopft zögerlich an die Tür. Glücklicherweise ist es diesmal wirklich Brian, der die Tür öffnet, und nicht Chris Hobbs. Doch Justins Erleichterung verschwindet schnell als Brian ihn nicht hereinlässt und ihm schließlich die Tür vor der Nase zuknallt. Auch Justins ratlose Rufe „Warum?!“ durch die Tür hindurch sind vergebens.
In Teds Firma schauen sich sämtliche männliche Mitarbeiter Hetero-Pornos an – bis auf Ted. Dieser sieht sich gerade einen Gay Porno an, während er mit Emmett telefoniert - welcher immer noch seinen Hintern bei jeder Gelegenheit begutachtet. Unglücklicherweise schüttet Ted sich etwas Kaffee mit Sahne über die Hose. Er legt schnell auf und versucht, den Fleck zu beseitigen, doch da steht schon sein Chef Mr. Wertschafter in der Tür. Der sieht die Pornos, die auf über Teds Bildschirm flimmern, den Fleck auf seiner Hose und zählt natürlich zwei und zwei zusammen.
Im Hause Taylor geraten die Dinge außer Kontrolle: Justin reißt seine Zeichnungen von den und wirft CDs gegen die Wände, reißt seine Bettwäsche vom Bett und sämtliche Dinge vom Tisch. Jennifer stürmt ins Zimmer, und fragt ihn, was er da täte. Doch Justin schreit sie nur an: „Du hast ihm gesagt, dass er mich nie wieder sehen soll, nicht wahr?! Du hattest kein Recht das zu tun!!“ Er wünscht sich, dass Hobbs ihn umgebracht hätte.
Ted regt sich bei Michael und Emmett im Fitnessstudio darüber auf, dass sein Boss ihn gefeuert hat, nur weil er sich schwule Pornos angesehen hat. Hätte er, wie jeder andere auch, hetero Pornos gehabt wäre es sicherlich kein Problem gewesen. Diese Diskriminierung will Ted nicht über sich ergehen lassen! Er ist sich nicht einmal sicher, ob er einen neuen Job finden wird, wenn bei einem Vorstellungsgespräch erst mal herauskommt, warum er seinen alten verlor. Em sucht in der schwulen Zeitung Out nach einem Beruf, der für seinen Freund in Frage käme und findet dabei eine Anzeige, die „häusliche Dienste“ verlangt und dafür bis zu 200 Dollar pro Abend zahlt. Micheal, der mit dem Big Q gar nicht zufrieden ist, möchte das gemeinsam mit Emmett, der sich gerne einen neuen Hinter kaufen würde, noch am selben Abend ausprobieren.
Brian hat sich mal wieder einen ‚Trick’ nach Hause geholt, der sich gerade wieder anzieht. Der ‚Trick’ sagt Brian, dass er ihn für höchst überschätzt hält – der Sex mit ihm sei so gut gar nicht gewesen, wie alle immer behauptet. Brian scheint das kaum zu interessieren; er bringt seinen „Gast“ nackt zur Tür, öffnet diese—und vor ihm steht Jennifer. Die wird natürlich von dem Anblick Brians, splitternackt wie er geboren wurde, etwas aus der Fassung gebracht. Trotzdem tritt sie ein und sieht wohl zum ersten Mal das Loft. Jennifer ist anscheinend beeindruckt, denn sie bietet Brian an, sollte er jemals verkaufen wollen, könne sie sich darum kümmern – Jen ist eine Immobilienmaklerin.
Dann bringt sie den eigentlichen Grund ihres Besuches vor: Nach Justins Wutanfall und seinem Alptraum hat Jennifer realisiert, dass sie ihrem Sohn nicht helfen kann – aber Brian kann es. Deswegen bittet sie ihn darum, Justin bei sich aufzunehmen, und ihn zu berühren. Mit ihm zu schlafen. Was auch immer es braucht, damit der junge Mann wieder er selbst werden kann.
Ted besucht Melanie und Lindsay, um sich Rat bei der Anwältin zu holen. Mel muss ihm leider mitteilen, dass es nichts gibt, das er tun kann. In Pennsylvania gibt kein Gesetz, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von sexueller Orientierung verbietet. Sie schlagen ihm allerdings vor, trotzdem zu Mr. Wertshafter zu gehen und ihm persönlich zu sagen, dass er ungerechtfertigt gehandelt hat. Zwar ist Ted sich noch nicht ganz sicher, dass er dies auch tatsächlich tun will, aber er wird darüber nachdenken... . Als er gegangen ist, erzählt Linds Mel, dass sie vor einigen Tagen im Garten stand und sich genau überlegt hat, wie ihre Hochzeitsdekoration aussehen sollte. Melanie lacht sie schon wieder aus, doch Lindsay fährt fort: „Ich dachte: Mel hat Recht. Die Zeit, romantisch zu sein, ist vorbei. Und ich verspreche, dass ich das Thema nie, niemals wieder ansprechen werde!“ Damit scheint Melanie ganz und gar nicht zufrieden.
Brian holt Justin ab, damit er bei ihm einziehen kann. Justin ist sehr, sehr glücklich und macht sich ununterbrochen über seine Mutter lustig, die ernsthaft dachte, dass sie die beiden auseinander halten könne. Brian findet das nur halb so amüsant. Als Justin ihn fragt, warum er ihn eigentlich bei sich wohnen lässt, antwortet dieser, dass das dem Schüler egal sein könnte – es sei doch schließlich das, was er wolle.
Michael und Emmett erscheinen in dem Haus, wo ihre Dienste als Kellner benötigt werden. Sie melden sich bei dem Organisator, der ihnen ihre Uniformen bringen lässt. Doch diese bestehen nur aus einem Kummerbund und einer Fliege! In diesem „Aufzug“ müssen sie einer Horde älterer Herren das Abendessen servieren, und diese älteren Herren schrecken nicht davor zurück, jedes Stück Haut anzupacken, das sie erreichen können.
Auch im Loft ist es Abend geworden. Justin kommt in einen Schlafanzug gekleidet zu einem nackten Brian ins Bett geschlüpft. Brian entledigt ihm seiner Kleider, sie küssen sich, er rollt den Schüler auf seinen Bauch und lehnt sich routiniert über ihn, um nach Kondom und Gleitgel zu greifen. Als Brian dann jedoch in Justin eindringen will, weicht dieser, beinah schon angsterfüllt, weg, sagt nur „Nein, nicht.“ und setzt sich auf den Bettrand. Kurz herrscht Schweigen, dann sagt Brian, dass es ok sei. Doch Justin sieht das anders: „Es ist NICHT okay!“
Brian ist ratlos und sucht einen Therapeuten im Woody’s auf. Dieser erklärt ihm, dass Justins Erinnerung gefangen ist, und Brian – als der Prinz auf dem weißen Pferd – sie wieder befreien müsse. Sonst würde Justin sich immer isoliert, allein und verloren fühlen – so wie letzte Nacht, als Justin keinen Sex haben konnte. Er rät Brian, die Situationen des Abschlussball-Abends so originalgetreu wie möglich nachzustellen und irgendetwas zu finden, dass Justins Erinnerungen einen kleinen Schubs gibt. Dann sollten sie von selbst zurückkehren. Bezahlen lässt sich der Therapeut das nächste Mal, wenn er und Brian sich in der Sauna sehen.
Am folgenden Morgen berichten Emmett und Michael Ted von ihrem Abend. Michael fand es eklig, Emmett genoss es. Immerhin haben sie beide 500 Dollar verdient! Ted erzählt ihnen im Gegenzug von seinem Treffen mit Melanie und dass er sich dazu entschieden hat, mit Wertshafter zu reden, wenn er ihn schon nicht konfrontieren kann. Michael hält den Plan für gut, doch Em fragt die beiden entsetzt, wo ihr Stolz geblieben sei! Ironischerweise ruft genau da der Arbeitgeber der vorigen Abends wieder an, und Emmett erklärt sich sofort gerne dazu bereit, nackt Silber zu putzen.
Brian und Daphne machen sich gemeinsam daran, Justin seine Erinnerungen zurückzugeben: Sie schaffen Platz im Loft um eine Tanzfläche nachzustellen und beginnen, den Abschlussball nachzuspielen. Sie schaffen Platz im Loft um eine Tanzfläche nachzustellen und stellen den Abschlussball nach. Immer wieder blitzen für einen Lidschlag lang Erinnerungen an jene schicksalhafte Nacht auf während sie reden und handeln, doch ob sie in Justins oder Brians oder sogar Daphnes Kopf sind ist nicht festzustellen. Dann beginnen Justin und Brian zu tanzen, doch sie sind unbeholfen. Daphne erzählt, während sie tanzen, wie Brian Justin geküsst hat – und er kann es kaum glauben. “You kissed me? In front of everybody?” Brian antwortet nur: “Yeah. You should have been there.” Dieser Versuch ging schon einmal daneben.
Michael fängt aufgrund mangelnder Alternativen wieder im Big Q an. Seine erste 10-Stunden Schicht ist vorbei und er möchte gerade mit Tracy gehen, da wird er von Andrew aufgehalten. Ein Kollege hat sich krank gemeldet und Michael muss bis Mitternacht bleiben. Er beklagt sich zwar, doch Andrew schneidet ihm das Wort ab; es wäre doch nicht schön, wenn er jemanden eingestellt hätte, der sich weigert, seinen Job zu erledigen. Zwar bietet Tracy an, auch zu bleiben und zu helfen, doch Michael lehnt das ab. Ihre Nacht muss ja nicht auch noch ruiniert werden.
Brian bringt Justin zu der Tiefgarage, in der Chris Hobbs ihn nach dem Abschlussball attackierte. Dort erzählt er ihm, was geschah. Wieder sehen wir Erinnerungen an diesen Abend, doch es sind wohl eher Brians... . Er beschreibt, wie Justin sich noch einmal umdrehte und ihn anlachte, bevor Chris Hobbs ihn schlug. “Then I knew why Debbie calls you ‚Sunshine’.” Die Erinnerungen richten Brian zugrunde. Er fragt Justin frustriert, ob er sich denn an gar nichts erinnern könnte. Justin antwortet: “I wish I could remember.” Doch Brian sagt: “I wish I could forget.”
Ted kehrt in sein ehemaliges Büro zurück, um seine letzten Habseligkeiten abzuholen. Nach einigem Zögern geht er dann doch zu seinem Chef und bringt sein Anliegen vor, wenn auch stotternd. Er sagt, dass er immer ein treuer Mitarbeiter war und nicht einsieht, dass er gefeuert wird, nur weil er schwul ist. Mr. Wertshafter würdigt ihn kaum eines Blickes, sondern erwidert nur: „Ihr Schwulen. Immer wenn etwas schlechtes passiert denkt ihr, dass es Diskriminierung sei.“ Doch er habe Ted nur gefeuert, weil jeder, der seinen Internetzugang für etwas anderes als seine Arbeit benutzt, sofort rausgeworfen wird. Außerdem solle Ted sich einen Job suchen, für den er eine Leidenschaft habe. Wenn das Dasein eines Buchhalters ihn langweilt – was es tut – so habe Mr. Wertshafter ihm einen Gefallen getan.
Endlich ist der Tag gekommen! Der eine, der einzige, auf den wir alle gewartet haben: Gus’ Kindergeburtstag.
Es ist nicht nur die gesamte Gang anwesend, sondern auch unzählige Nachbarn und andere kleine Kinder, um Gus’ ersten Geburtstag zu feiern. Brian und Justin halten sich im Hintergrund und Ted will Gus’ Kerze missbrauchen, um sich einen neuen Job zu wünschen.
Melanie und Lindsay werden in einem liebevollen Kuss von einem kleinen Mädchen unterbrochen, welches sie fragt, ob sie verheiratet seien. Mel antwortet nein, und das Mädchen fragt warum nicht. Lindsay sagen ihr, dass sie sich das von ihren Eltern erklären lassen soll, wenn sie älter ist.
Michael lässt sich alleingelassen auf eine Schaukel nieder. Dort findet ihn seine Mutter, der er sagt, dass er sich verloren fühlt: Alles um ihn herum bewegt sich so schnell, doch er bewegt sich nicht mit. Er ist genau wieder da, wo er aufgehört hat, bevor er Pittsburgh verlassen hat. Doch Debbie kann ihn beruhigen: Er ist nicht verloren, denn verloren ist man nur, wenn man allein ist. Und Michael ist umgeben von Menschen, die ihn lieben.
Gus packt fleißig mit seinen Müttern Geschenke aus. Eines der Päckchen enthält einen gelben Schaumstoffschläger, den der kleine Junge direkt hin- und herwedelt.
Und da kehrt die Erinnerung zu Justin zurück! Chris Hobbs, der mit dem Baseballschläger auf ihn zukommt... Brian sieht Justins verstörten Gesichtsausdruck und sagt seinen Namen. Das wiederum ruft die Erinnerung hervor, wie Brian damals verzweifelt Justins Namen schrie, um ihn zu warnen, und dann schlägt Chris Hobbs Justin noch einmal nieder. Die Erinnerung an die letzten Minuten vor Justins Koma ist wieder da. Überwältigt wird er von dem selbst aufgewühlten Brian in den Arm geschlossen.
Nachdem die Party vorbei ist räumen Melanie und Lindsay noch gemeinsam im Garten auf. Auf einmal sagt Mel, dass sie die Ideen für die Dekoration ihrer Hochzeit von Lindsay sehr gut fand, allerdings ein kleines Detail ändern würde. Lindsay scheint überrascht – hatten sie sich nicht darauf geeinigt, nicht mehr darüber zu reden? Doch das kleine Mädchen hat Melanies Meinung endgültig geändert, denn eines Tages würde Gus ihnen dieselbe Frage stellen, und was müssten sie antworten? Weil es ihnen nicht erlaubt wird. Aber auch, weil sie es sich selbst nicht erlaubten. Also kniet sich Melanie vor ihre Geliebte und fragt: „If it’s not too late to be romantic: Lindsay Peterson, will you marry me?“ Lindsay antwortet erst, dass sie darüber nachdenken müsse… doch natürlich ist das nur ein Witz, und sie springt überglücklich und mit einem Ja auf den Lippen in Melanies Arme!
Im Loft erwacht Justin gerade aus seinem Schlaf, als Brian die Lichter löscht und sich zu ihm gesellt. Er sagt Justin, dass er ihn wirklich in Panik versetzt hat – es war so, als wäre er noch einmal geschlagen worden. Justin erzählt ihm, dass er sich wieder daran erinnert, wie er vom Jeep wegging, und Brian dann auf einmal seinen Namen rief... . Das hatte Brian ihm nie erzählt: Dass er versuchte, ihn zu retten, indem er seinen Namen rief.
Dann küsst Justin Brian kurz und zärtlich. Dabei entdeckt er den weißen Seidenschal, den Brian noch immer um den Hals trägt. Vorsichtig zieht er ihn von Brians Nacken in seine Hände, schaut erst den Schal und dann Brian an, der nach einiger Zeit wegschaut. Justin lässt den Stoff auf den Boden fallen und rückt näher an Brian heran, bevor er flüstert: „I want you inside me.“
Brian fragt ihn, ob er sich sicher ist, und Justin nickt. Jedoch bittet Justin ihn: „Just... take it easy?“ - “Like the first time?”
- da Brian und Justin sich heute vor genau einem Jahr, bei Gus’ Geburt, zum ersten mal getroffen … und Sex gehabt haben. Justin lächelt, und sie beginnen, sich gegenseitig auszuziehen, langsam, sich küssend… . Sie legen sich auf die Seite, Brian hinter Justin, und bewegen sich sanft. Brians Hand ruht auf Justins Hüfte und Justin streicht mit seiner immer wieder durch Brians Haar, der nicht aufhört, seinen Rücken zu küssen. Dann streckt Justin seinen Nacken nach hinten, dreht seinen Kopf und zieht Brian für einen Kuss zu sich hinunter. Das Bild gleitet nach unten, über das Bett zu dem glänzenden Schal, der auf dem Boden liegt, und wird dann schwarz.


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