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Brian und Justin sind in den „Baths“ (der Sauna), wo sie jeder einen Typen vögeln und sich währenddessen küssen. Justins Trick is etwas jünger, Brians Trick etwas älter und trägt eine Kreuzkette. Auf dem Catwalk in Babylon dagegen stehen Ted, Emmett und Michael; Ted ist völlig erschöpft von seiner Arbeit. So erschöpft, dass er sogar versucht, einen heißen Kerl anzumachen, weil es ihm nichts mehr ausmacht, abgelehnt zu werden. Der beachtet ihn erst gar nicht, bis Ted ihm seine Visitenkarte zeigt und er erfährt, dass Ted der Chef von jerkatwork.net ist. Dann ist der junge Mann – Thor – plötzlich daran interessiert, sich mit ihm zu treffen. Michael dagegen sieht Ben auf der Tanzfläche, oberkörperfrei und sexy wie eh und je. Während Emmett ihm vorwirft, Ben einfach so gehen zu lassen, sagt Ted ihm, dass er das richtige getan hätte. Am nächsten Morgen spricht Michael mit Melanie, Lindsay und Brian - auf dessen Schoß Gus sitzt – darüber, dass er Ben nicht aus dem Kop kriegt. Während Lindsay und Melanie Michael mit Ratschlägen zur Seite stehen, will Brian zu dem Thema nicht viel sagen außer: „Wenn du Ben zurückhaben willst, dann hol ihn dir gefälligst.“ Debbie dagegen tröstet ihren Sohn damit, dass der Richtige schon vorbeikommen wird, und dann wird Michael es wissen (währenddessen kneift sie ihm ausgiebig in die Wangen). Im Loft hat Brian selten gesehen Gäste: Seine Schwester Claire und ihre beiden Söhne/Drecksblagen, die sich lautstark mit „Schwuchtel“ und „Homo“ beleidigen. Sie möchte, dass Brian auch einmal auf ihre Mutter aufpasst. Er weigert sich zuerst, doch sie lässt nicht locker; sie täte alles für Joan, sie würde sie zur Kirche fahren, zum Frisör, zum Arzt, und würde niemals einen Dank erhalten. Und ihr Alkoholkonsum sei nur noch schlimmer geworden, seit Jack gestorben ist - und Brian erwidert, dass sie lediglich feiern würde. Claire hat genug. Sie sagt Brian, dass er ihr entweder aushilft, oder sie wird ihm ihre Mutter voll und ganz überlassen. Emmett, in Unterhose und und Bauarbeiter-Helm, muss Ted an seinem Schreibtisch in der jerkatwork.net Zentrale aufwecken – denn der Arme ist während der Arbeit eingeschlafen; alle Bücher zu führen sei tausend mal mehr Arbeit als damals bei Wertshafters. Ted macht sich vor allem Sorgen, dass er in seinem erschöpften Zustand nicht mehr in der Lage dazu sein wird, an diesem Abend mit seinem heißen Date Thor Sex zu haben – er wird simpelst keinen mehr hochkriegen. Emmett gibt ihm daraufhin einen seiner wohlbehüteten Schätze für ganz lange Website-Marathons: Viagra. Michael trifft „zufällig“ Ben vor dessen Wohnung. In Wahrheit hat er jedoch zwei Stunden davor auf ihn gewartet. Als er Ben das sagt, lädt dieser ihn ein, mit hoch zu kommen - Michael nimmt dankend an. In Bens Wohnung entdeckt Michael einen Buddha; es soll Glück bringen, seinen Bauch zu reiben, wie Ben ihm erklärt. Michael reibt den Bauch der kleinen Statue, dann erklärt er Ben weswegen er hier ist: Er denke die ganze Zeit an ihn, und er habe auf andere gehört als er auf sich selbst hätte hören sollen. Und falls Ben gerade niemanden date, könnten sie es doch noch einmal versuchen... . Ben bestätigt, dass auch er an Michael gedacht hat und dass er im Moment keine Beziehung zu jemandem hat, doch als Michael sich hoch lehnt, um ihn zu küssen, hält er ihn davon ab. Wenn Ben sich erlaube, jemanden zu lieben, müsse er sich darauf verlassen können, dass diese Person ihn niemals im Stich lässt, egal was ihre Freunde oder ihre Mutter sagen. Es brauche mehr als nur einen Kuss. Ted hat das Viagra genommen, doch es wirkt nicht. Aus lauter Sorge ruft er Emmett an, der in der Badewanna liegt und ihm nur sagen kann, dass es passieren wird, wenn es passiert. In diesem Moment klingelt es in Teds Leitung: Es ist Thor, der ihm sagt, dass er nicht kommen kann, weil er seinen Hund „Lulu“ ins Krankenhaus bringen muss. Enttäuscht schaltet Ted wieder zu Emmett zurück, und gerade in diesem Moment beginnt das Viagra zu wirken. Als Ted seinen Freund fragt, was zum Teufel er jetzt tun soll, lacht Emmett und fragt ihn, ob er eine Gebrauchsanweisung bräuchte. Brian ist in der Küche seiner Mutter, die schon am Vormittag das erste Glas Hochprozentiges in der Hand hält. Als Brian sie darauf aufmerksam macht, sagt sie, sie müsse damit ihre Nerven beruhigen. Dann fragt Joan, wann sie ihn das letzte Mal gesehen habe: Weihnachten, wo er für eine Stunde lang blieb, und ihr dieselben Blumen mitbrachte wie dieses Mal. Er kommentiert das nicht. Sie lässt es ebenfalls ruhen und möchte, dass er mit ihr in die Kirche geht, doch davon hat Claire nichts gesagt. Als er sich weigert, leert sie ihr Glas und will allein los, läuft aber dabei fast den Stuhl um. Trotzdem beharrt sie darauf, zu gehen, mit Brian oder ohne – denn sie hat es ihr ganzes Leben alleine geschafft. Ohne Ihn. Ohne Irgendjemanden. Auf einem öffentlichen Basketballplatz spielt Ben mit einigen anderen Männern – taddaaaa – Basketball. Michael schaut beeindruckt zu – und schon dabei merkt man, dass er nicht die geringste Ahnung von Basketball hat. Einer der Spieler verabschiedet sich und Michael bietet an, für ihn einzuspringen. Die anderen erkennen jedoch schnell, dass Michael nicht ganz mit ihnen mithalten kann (und zwar schon an der Art und Weise, wie er dribbelt). Doch er weigert sich, ihnen den Ball zu geben, bevor Ben sich dazu bereiterklärt, mit ihm an diesem Abend auszugehen. Ben will erst nicht, doch Michael bleibt grinsend hartnäckig, bis einer von Bens Kumpeln den Professor sagt, er solle gefälligst ja sagen, sonst würden sie den ganzen Tag hier stehen, und ihm keine andere Wahl mehr bleibt. Brian und seine Mutter gehen in die Kirche, Joan eingehakt am Arm ihres Sohnes. Als Brian Jesus am Kreuz sieht, der an dieser Skulptur besonders mager und kränklich wirkt, sagt er etwas zu laut: „Jesus, ich hab ihm doch gesagt er soll mit dem Slim Fast aufhören.“ Joan weist ihn wie ein Kind zurecht. Dann beginnt sie, Brian von dem neuem Priester vorzuschwärmen. Er ruft regelmäßig an, er besucht sie – er ist wie ein Sohn für sie – worauf Brian nur erwidert, dass er für den Priester hoff, dass sie ihn nicht auch wie einen Sohn behandelt. Dann tritt der neue Priester vor die Gemeinde, alle erheben sich – auch Brian – und die Messe beginnt. Er schaut den Priester einen Moment lang an, während sich alle um Brian herum schon wieder setzen – und dann erkennt er den Priester wieder: Es ist der Mann mit der Kreuzkette, den er im Babylon neben Justin gefickt hat. Es ist ein wunderschöner, heller Morgen, Ted wacht auf, umgeben von Pornomagazinen und zusammengeknäulten Taschentüchern, es ist warm und behaglich in seinem Bett, die Vögel singen, Ted streckt sich genüsslich - und er beginnt zu kreischen, als er sieht, dass eine Morgenlatte seine wundervollen, seidige Decke zu einem Zelt aufgerichtet hat. Als die Messe vorbei ist, besteht Joan darauf, dem Priester Tom Butterfield ihren „gutaussehenden, erfolgreichen“ Sohn vorzustellen. Brian dreht sich erst weg – doch dann zieht Joan ihn zu Tom - und Tom erkennt Brian natürlich sofort wieder. Brian erspart ihm jedoch ein Outing vor seiner Mutter – spart dafür aber nicht mit stichelnden Andeutungen wie „Ich habe das Gefühlt, wir hätten uns schon mal getroffen.“. Als der Priester ihn darum bittet, es weder Joan noch jemandem anderen zu erzählen, versichert Brian ihm, dass er sich keine Sorgen machen muss: Seine Mutter wisse ja nicht mal, dass Brian selbst schwul ist und mit dem „Boss“ des Priesters hätte er auch schon seit Jahren nicht gesprochen. Danach steht ein Brunch bei Melanie und Lindsay auf dem Programm: Emmett, Justin und Brian sind bei dem Paar und schlagen kräftig zu, während Brian erzählt, dass er den Priester seiner Mutter gevögelt hat. In diesem Moment wird Emmett von Ted auf dem Handy angerufen, der vor dem Haus steht, seine Erektion unter dem Trenchcoat noch immer deutlich sichtbar, und Emmett darum bittet, allein nach draußen zu kommen. Dafür ist es leider schon zu spät: Die Tür öffnet sich und dort stehen Melanie, Lindsay, Emmett, Justin, Brian und sogar Gus auf dem Arm seiner Mutter. Ted sagt leise zu Emmett, dass er immer noch eine Erektion hat. Emmett wiederholt laut: „Was meinst du damit, du hast immer noch eine Erektion?!“ Die anderen fangen an zu lachen und überlegen sich gemeinsam Lösungsmethoden, einige mehr, einige weniger nützlich. Emmett erklärt sich schließlich bereit, mit dem ziemlich verzweifelten Ted mitzugehen, während Justin Brian das Viagra in die Hand drückt. Er solle es auch mal nehmen - denn ihr Sexleben sei mit viermal täglich wirklich nicht mehr das, was es einmal war!
Im Loft hat Brian natürlich keine Zeit verschwendet und das Viagra genommen, das Justin von Ted hat mitgehen lassen. Während sie gerade mit ihrer gott-weiß-wievielten Runde fertig sind, klopft es auf einmal an die Tür. Der Klopfer ist sehr beharrlich, woraufhin dem erschöpften Brian nichts anderes übrig bleibt als sich eine Hose anzuziehen und die Tür zu öffnen. Emmett und Ted haben einen Arzt aufgesucht, der ihnen erklärt, dass das Blut in Teds Penis nicht ablaufen kann. Dies sei ein äußerst seltener Fall und müsste eigentlich in einer medizinischen Forschungszeitschrift veröffentlicht werden – oder wie Emmett meint: Ins Guinnes Buch der Welt Rekorde. Der Arzt rät Ted zu einem Abschwellugnsmittel. Ted ist nicht sehr angetan: Könne der Arzt nicht etwas Handfesteres tun? Als der Arzt als nächstes jedoch vorschlägt, zwei Nadeln in Teds Penis einzuführen um das Blut abzulassen, findet Ted die Idee mit dem Mittel einfach hervorragend. Der Arzt kann ihm nicht sagen, wie lang es dauern wird, bis die Erektion verschwindet.
Im Woody’s singt jemand außergewöhnlich schlecht Karaoke, während Emmett, Ted, Michael, Justin und Brian über Joan reden. Michael ist zuversichtlich, dass sie sich nach dem ersten Schock daran gewöhnen wird; Brian ist sich sicher, dass sie gerade in diesem Moment für seine Seele betet. Ihm sei Gott dagegen völlig egal. Es sollte Gott eher interessieren, was Brian von ihm denke als andersherum, denn ohne Brian, ohne den Glauben der Menschen an ihn, würde Gott gar nichts bedeuten. Michael und Ben gehen spazieren. Ben erzählt ihm, dass er eine Menge über Michael gelernt hat: Zum Beispiel, dass er nicht singen kann! Sie lachen beide. Aber Michael hat es Ben ja gesagt: Er weiß was er will und er bekommt es auch. Um das zu unterstreichen, küsst er Ben ohne Widerstand zuzulassen. Davon überzeugt lädt Ben ihn am folgenden Tag zum Abendessen in seiner Wohnung ein – doch Michael ist schon mit Debbie und Vic zum Essen verabredet. Doch er sagt Ben nicht nein: Abend essen, morgen Abend. Brian ist in der Kirche seiner Mutter. Allein. Sie wirkt wie ausgestorben. Dann betritt der Priester Tom die Kirche. Brian erzählt ihm, dass er hier ist um etwas Ruhe zu finden, da er so eine schreckliche Last trägt. Seine Mutter hätte rausgefunden, dass er homosexuell ist und dass sie denkt, dass er in der Hölle verbrennen wird. Was sie aber nicht weiß ist, dass das auch ihr Priester wird, denn Brian hat ihn gehabt, auf allen vieren. Tom unterbricht ihn, doch Brian redet weiter. Doch Tom bleibt ruhig, sag Brian, er verstehe ihn und seine Wut, aber es habe nichts mit der Kirche sondern mit seiner Mutter zu tun. Als Brian ihm sagt, dass er einen Scheißdreck über seine Mutter weiß, sagt Tom, dass er viel mehr weiß als Brian, da er mit ihr redet, ihr Trost spendet. „Indem du ihr sagst, dass ich zur Hölle fahre.“, fügt Brian hinzu – doch Tom sagt, dass er das nicht lehrt, er lehre nämlich Liebe und Wahrheit. Brian solle ihn verraten, wenn er es bräuchte. Aber Tom wüsste, vor wem er sich rechtfertigen muss, und das sei nicht Brian. Dann wirft er ihn aus der Kirche. Gemeinsam mit Lindsay geht Brian, Gus auf dem Arm, einkaufen. Sie sind bei einem Buch-Ausverkauf, in dem er die Bibel findet; „ein einfaches Buch voller Märchen, über die sich die Welt schon tausend Jahre lang streitet und tötet“. Lindsay fragt ihn, ob er etwa möchte, dass der Priester seiner Mutter das nächste Opfer sei. Er entgegnet, dass sie die Wahrheit verdient. Lindsay erwidert, was er davon habe, wenn er seiner Mutter das letzte nimmt, woran sie noch glaubt? Debbie ist völlig aus dem Häuschen, weil ihr Sohn sie angerufen hat und erzählt hat, dass er jemanden zum Abendessen mitbringen wird. Das ist noch nie passiert! Vic meint, es sei ein Knüller, würde Brian jetzt durch die Tür kommen. Stattdessen allerdings betritt Ben gemeinsam mit Michael das Haus – sehr zum Ärger Debbies, die auf einmal nicht mehr so enthusiastisch erscheint. Vic dagegen freut sich ehrlich und bittet ihn herein. Brian ist wieder in der Kirche. Dieses Mal jedoch, um seine Mutter zu suchen, die betet – auch für ihn. Er setzt sich neben sie, um ihr etwas zu sagen. Stattdessen kommen sie jedoch auf ihre gemeinsame Vergangenheit zu sprechen. Auf Jack, der Joan immer wieder damit verspottet hätte, dass sie eine Heilige sei – So stein-kalt wie eine; der nie ein gütiges Wort für sie hatte, der lieber mit seinen Freunden und einer Flasche Alkohol wegging als mit ihr Zeit zu verbringen; der nicht einmal wollte, dass sie Brian austrug, wie sie sich immer wieder zwischen ihren Sohn und ihren Mann stellte, um die Schläge selbst auf sich zu nehmen, die eigentlich für Brian gedacht waren. Doch davon will Brian nichts hören. Natürlich nicht, meint Joan. Er sei ja auch egoistisch. Er streitet das ab, doch sie beharrt. Er sei egoistisch. Sie konnte sich niemals auch nur ein Stück mehr auf ihn verlassen als auf Jack. Den einzigen, auf den sie sich verlassen könne, sei Gott. Er würde sie niemals enttäuschen. Über wen könne Brian das schon sagen? Brian schweigt. Debbie ist keine angenehme Gesellschaft. Sie sagt kaum ein Wort und spricht nicht besonders freundlich, auch nicht, als Ben von seiner Mutter erzählt, die Debbie doch recht ähnlich zu sein scheint. Michael toleriert das nicht länger und in einem ruhigen Moment zu Zweit sagt Michael ihr, dass, egal was sie denkt oder fühlt, er Ben liebt. Das sei die Realität, und damit werde sie leben müssen. Während des Essens beginnt Debbie dann, Ben möglicherweise unpassend erscheinende Fragen zu stellen: Wie lang sei er schon positiv? Welche Medikamente nehme er? War er schon einmal im Krankenhaus? Michael fährt sie schließlich ziemlich grob an: Was bilde sie sich eigentlich ein, was sie da tue?! Doch Debbie erwidert nur, dass das die Realität sei, und Michael werde damit leben müssen. Dann bietet sie Ben mehr Koblauch-Brot an. Ted und Emmett treffen im Babylon auf Thor, der sein Angebot erneuert und Ted mit in den Backroom nimmt. Dort möchte er ihm gerade einen blasen... da bemerkt er, dass Teds Erektion runtergeht. Als er Ted geschockt davon berichtet, fängt dieser selig an zu schreien und verkündet *laut* im ganzen Backroom, dass er 'weich' ist! Thor nimmt reißaus. In Bens Wohnung zeigt dieser sich sehr verständnisvoll für Debbies besorgtes Verhalten, während Michael sich darüber aufregt. Ben beharrt, dass Michael ein Recht hat, die Dinge zu wissen, nach denen Debbie ihn gefragt hat; er sei jetzt in gutem Zustand, doch er könne nicht garantieren, dass er das immer sein würde. Michael widerspricht, dass es für sein kein „immer“ gibt. Alles, was sie hätten, sei das „jetzt“. Dann küssen sie sich... ziehen sich aus, legen sich ins Bett und... und Ben sagt Michael, dass er will, dass dieser sich wirklich sicher ist. Und das ist Michael, von ganzem Herzen, und endlich, nach all dem Kämpfen, haben die beiden Sex. Im Babylon holt Brian einen Drink für Justin und sich. Da tritt der Priester Tom an die Bar und möchte ihm die Getränke ausgeben. Er dankt Brian dafür, dass er ihn nicht verraten hat. Brian lacht nur. „Ich hab’s nicht für dich getan.“ Der Priester lächelt und sagt Brian, dass er ein guter Sohn sei – allerdings nimmt Brian ihm das Versprechen ab, das nicht weiterzusagen. Dann entschuldigt er sich : denn er fahre jetzt zur Hölle. Er nimmt die beiden Drinks und geht zu Justin auf die Tanzfläche. Sie leeren die Gläser in einem Zug und tanzen dann Stirn an Stirn, umgeben von halbnackten Männern. Tom lächelt immer noch, und schaut dann nach oben, in Richtung Himmel. |
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