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Im Woody’s haben sich Ted, Emmett, Michael, Justin, Brian und Ben zu einer Runde Billiarde getroffen. Brian führt zwar, schummelt aber auch: Justin setzt sich nämlich praktisch mit seinem Hintern auf das Loch, in das er die Kugel versenken soll... und das zu treffen sollte ja kein Problem für Brian sein. Allerdings funktioniert die selbe Taktick bei Ben und Michaels Mund leider nicht so gut. Ted versucht währenddessen verzweifelt, Flyer zu verteilen, die eine Wohltätigkeitsveranstaltung für Angels over Pittsburgh ankündigt, doch niemand ist interessiert. Michael findet das Schade, denn Angels over Pittsburgh hatte Vic so gut wie jeden Tag Mahlzeiten vorbeigebracht, als er krank war; seine Mutter und ihr Bruder hätten anders nicht überleben können. Also rät Brian ihnen, einen große Attraktion mit ins Boot zu holen, und Emmett schlägt genau den/die Richtige/n vor: Divina Devore, Pittsburghs eigene, national berühmte Drag Queen, die gerade in ihrer Heimatstadt Vorstellungen gibt. Es ist Zeit, Gus in der Vorschule anzumelden! Eine schwierige Entscheidung für Melanie und Lindsay. Welche Schule soll es sein? Auf einem Informationstreffen in einem Kindergarten erklärt die Erzieherin den versammelten Eltern, dass in dieser Institution besonders viel Wert auf Diversität gelegt wird: Kinder aus verschiedenen sozialen Hintergründen, verschiedenen Geschlechts, verschiedener Hautfarbe, verschiedenen Glaubens ... und auf Nachfrage von Melanie hin möchten sie ebenfalls sehr gerne ein Kind von gleichgeschlechtlichen Eltern aufnehmen. Im Diner hängt Debbie einige gerahmte Werke von Justin auf, als Jennifer hereinkommt. Sie wirft Justin spielerisch vor, dass er ihr ja gar nicht erzählt habe, dass er seine ganz eigene Ausstellung hätte. Justin antwortet, dass es ja nicht das MoMA sei, aber Debbie prophezeit schon, dass das als nächstes kommen wird. Dann rückt Jennifer mit dem unangenehmen Grund ihres Besuches heraus: Craig weigert sich, weiterhin für Justins Studiengebühren aufzukommen. Er behauptet, dass es für die Lage der Wirtschaft und die finanzielle Unterstützung von zwei Haushalten einfach nicht reiche. Nachdem sie ihn einstimmig als Arschloch abgestempelt haben sagt Jen Justin, dass sie ihn durchkriegen wird, doch Justin weigert sich standhaft, dieses Angebot anzunehmen. Er wird selbst die Gebühren auftreiben, anstatt seiner Mutter und seiner Schwester das Geld zum Leben zu nehmen. Emmett, Michael und Ted beobachten Divina Devores Vorstellung – hinter der Bühne, wo sie auf die tanzende und singende Drag Queen mit ihren Autogrammbüchern warten. Michael fragt sich, welche Frau schon so aussieht: eine rote, wilde Perücke, glitzernde Kleidung... auf sehr bedeutungsvolle Blicke seiner Freunde hin sagt er, dass seine Mutter nicht so aussehe! Schließlich geht Divinas Aufführung mit viel Applaus zu Ende, und sie gibt den drei wartenden Freunden im Backstagebreich sehr gern ihr Autogramm – allerdings erst, als Michael ihr ein vernünftiges Kompliment gemacht hat und nachdem sie die arme technische Assistentin angefaucht hat. Eine wahre Diva steht vor ihnen. Eine Diva, die es resolut ablehnt, auf einer Benefizveranstaltung aufzutreten, da sie das schon ihr halbes Leben lang gemacht hat und für die, wenn das so weiter geht, noch eine eigene Benefizveranstaltung geschmissen werden muss. Brian bietet Justin während einer Fahrt im Jeep an, seine Studienkosten zu übernehmen, doch auch das lehnt Justin bedingungslos ab. Er möchte nicht, dass er Brian noch mehr als nur sein Leben schuldet, oder dass Brian sich so fühlt, als müsste er immer auf Justin aufpassen. Aber er liebt es, dass Brian alles für ihn tun würde. Während er sich Brians Ausrede anhört öffnet Justin Brians Hose, beugt sich hinunter und gibt Brian, mitten vor einer roten Ampel, einen blowjob – was der ältere Fahrer im Wagen neben Brian mit Neid und Belustigung beobachtet. In der Küche der Angels over Pittsburgh bereiten Vic, Emmett, Ted und Michael Mahlzeiten zu; Ted ist verärgert, weil Divina Devore ihm abgesagt hat, behauptet aber, dass er sie sowieso nicht haben wolle – bis Vic ihnen erzählt, dass er mit ihr zur High School gegangen ist, als SIE noch ein ER war, Danny Devore. Ted fordert Michael dazu auf, die Familienverbindung spielen zu lassen und sie so zu überreden, obwohl Vic einwendet, dass sie sich nicht mehr an ihn erinnern wird. Melanie und Lindsay öffnen gespannt den Brief der Vorschule – doch werden bitter enttäuscht! Gus wurde abgelehnt. Die Erzieherin hat offenbar Scheiße erzählt, wie Mel es ausdrückt. Die Vorschule lege wert auf verschieden Kinder, ja? Anscheinend nicht auf Kinder wie Gus. Das sei Diskriminierung! Lindsay reißt den Brief in Stücke. Gus würde wegen ihnen, seinen Eltern, leiden, für die er nichts kann. Devina Devore ist sehr ungehalten, als sie von Michael bei einem Fototermin unterbrochen wird. Sie ist fest entschlossen, ihn hinauszuwerfen, bis er den Namen seines Onkels nennt: Vic Grassi. Sie erinnert sich an Vic, und auch an Debbie, die er gleicht für Michaels Mutter hält. Damals auf der High School waren sie sogar ein Paar! Das letzte Mal hat er sie im Sommer ihres Abschlusses gesehen, kurz bevor er die Stadt verließ, um eine berühmte Drag Queen zu werden. Er freut sich sehr, dass es Vic und Debbie gut geht, und erklärt sich schließlich doch dazu bereit, für Angels over Pittsburgh kostenlos aufzutreten. Michael und Emmett kleben im DIner "Devina Devore"-Aufkleber auf einen Stapel Poster des Benefitz als Ted dazukommt und Michael überschiglich dafür dankt, dass er Devina überreden konnte. Auch Brian ist dabei - und dank ihm kommt auch Debbie nicht umher zu erfahren, dass ihre alte Flamme in der Stadt ist. Doch sie reagiert sehr ablehnend und grob, als sie erfährt, dass Divina Devore ihrem Sohn etwas über ihr Intimleben erzählt hat. Das sei doch schon eine Millionen Jahre her! Unruhig verlässt sie den Tisch. An der Bar im Babylon gibt Justin seinen letzten Dollar einem Go Go Boy, den Brian sofort wieder aus dem String des Tänzers hervorholt, da der Student sich nicht leisten kann, Geld so zum Fenster rauszuschmeißen. Doch Justin meint, es sei egal: Das sei eh sein letzter Schein. Er erzählt Brian, dass er mindestens 20 Restaurants probiert hat, doch keines suche Kellner; Brian fragt Justin nach Stipendien, doch Craig verdient zu viel Geld. Er bietet dem Studenten erneut an, dass er die Kosten übernehmen würde, doch Justin besteht darauf, das allein zu schaffen. Dann Fragt der Go Go Tänzer, ob Brian und Justin ihm mal von der Bar helfen könnten – was sie auch tun. Als Justin beobachtet, wie der Go Go Dancer sein verdientes Geld zählt, fällt Justin etwas auf... das Geld, was der Tänzer zählt wäre genug – und gar nichts im Vergleich dazu, was dieser am Wochenende verdient - und laut ihm suche „Gary“ immer neue Mitarbeiter. Justin hat eine Idee. In Michaels altem Zimmer schauen sich Ben und Michael das alte Jahrbuch seiner Mutter an. Dabei finden sie nicht nur Pompons, von denen Michael vermutet, dass das Vics waren, sondern auch die alten Fotos von Brian und Michael, die immer noch an der Pinnwand hängen. Während Michael findet, dass Brian ein richtiger Anturner war, findet Ben eher, dass Brian wie ein ‚Spasti’ aussah. In Debbies Jahrbuch entdecken die beiden schließlich Danny Devore... der Michael sehr, sehr ähnlich sah. Auffällig ähnlich.
Justin fragt Gary, oder „the Sap“, nach einem Job als Tänzer, der ihn ohne professionelle Erfahrung nicht einmal ansehen will, nicht mal als Justin sagt, dass er mal King of Babylon war. Als Justin sich dann jedoch nur in seiner Unterhose auf den Tresentisch stellt, an dem Gary gerade arbeitet, kann dieser schlecht nein sagen, und gibt ihm eine Chance, vorzutanzen. Michael löchert den sich sträubenden Vic gerade mit Fragen über die Intensität der Beziehung zwischen seiner Mutter und Danny Devore, als Debbie nach Hause kommt. Michael möchte von ihr wissen, warum Danny Devore ihm so ähnlich sieht, hält ihr sogar das Jahrbuch unter die Nase! Doch sie bestreitet, überhaupt eine Ähnlichkeit zu sehen. Aber Michael lässt nicht locker. Die Daten passen genau! Der Zeitpunkt als Danny Devore und Debbie zusammen waren lag neun Monate vor seiner Geburt, es würde wirklich passen! Debbie ist außer sich! Glaubt Michael etwa, dass sein Vater irgendeine Drag Queen sei?! Debbie nimmt das Bild von Michaels Vater vom Sims und erzählt ich, er wisse doch, wer sein Vater ist: John Michael Novotny, Soldat in der Armee, gestorben in Vietnam, zwei Wochen nach Michaels Geburt. Das weiß Michael doch, aber das ist alles, was sie ihm je über seinen Vater erzählt hat. Was sei mit seinen Großeltern? Die seien tot, antwortet Debbie. Onkel und Tanten? Gab es nie. Debbie berichtet noch einmal, dass sein Vater gestorben sei, als er sich seinen Weg durch den Dschungel kämpfte und eine Mine explodierte. Michael sagt ihr, dass sie vorher immer gesagt hat, es sei ein Jeepunfall gewesen. Debbie ist inzwischen schon richtig verzweifelt und sagt ihm klipp und klar, dass sie erwartet, dass er ihr glaubt! Auf dem Weg Vorschule ist Lindsay fürchterlich aufgeregt - Brian hingegen extrem gelassen. Er findet einen Feuerwehrhelm, den er sich aufsetzt und dann, seine Hände ungefähr auf der Höhe seines Schoßes, tut er so, als würde er mit einem Schlauch ein brennendes Haus löschen. Lindsay ist mit den Nerven völlig am Ende und bittet ihn, sich einfach mal hinzusetzen und für nur eine Minuten ernst zu sein. Also setzt Brian sich neben sie, schaut auf ihre Uhr: Die Minute läuft. Nebeneinander sitzen sie also auf dem Flur in zu kleinen Stühlen und warten auf ihr Gespräch mit der Leiterin der Vorschule. Lindsay findet es suspekt, dass sie hier mit Brian sein muss und nicht mit Melanie ... aber sie gesteht ihm, dass sie sich früher, vor langer Zeit, einmal vorgestellt hat, dass dies, gerade jetzt, eines Tages die Realität sein könne. Hat Brian das auch getan? Völlig ernst, wie gewünscht, antwortet Brian: „Nein.“ Das scheint Linds zumindest ein klein wenig zu verletzten, doch er sagt ihr, dass das ja noch lange nicht heißt, dass er sie nicht liebt. Sie küssen sich auf den Mund, gerade als die Leiterin aus ihrem Büro kommt um „Mr. und Mrs. Kinney“ hineinzubitten. Debbie besucht Divina in ihrem Hotelzimmer, welche sie freudig willkommen heißt. Debbie scheint ein etwas aufgeregt, kichernd und wirkt sogar ein wenig jünger. Sie unterhalten sich für eine Weile über nichts und alles, auch über Michael, den Danny sehr bewundert, und auf den Debbie sehr stolz ist; bis Danny sie schließtlich fragt, warum sie ihm niemals erzählt hat, dass er einen Sohn hat. Denn auch er hat die Ähnlichkeit zwischen Michael und seinem eigenen, vergangenen Ich festgestellt. Debbie lacht ihn beinah aus. Was hätte sie denn tun sollen? Er war auf dem Weg nach New York um ein Star zu werden, sollte sie ihn anrufen und sagen: „Hey, du bist Vater. Komm zurück und heirate mich.“ Er nennt sie mutig, doch Debbie sagt, die Entscheidung, Michael allein großzuziehen, sei die leichteste, die sie je getroffen hatte - und sie erzählt Danny außerdem, dass Michael denkt, sein Vater sei ein Kriegsheld, gestorben in Vietnam. Seinen Namen – John Michael Novotny – habe sie aus einer Zeitungsmeldung der Verstorbenen von Vietnam und hat diesen Nachnamen sogar angenommen. Sie wollte Michael nicht sagen, dass sein Vater eine Drag Queen ist. Danny hatte sie damals verletzt – nicht, weil er schwul war, nein. Wahrscheinlich hat sie ihn deshalb sogar gemacht. Sie war verletzt, weil er sie angelogen hatte. Aber so wie sie Michael kenne, würde dieser jeden Moment hier auftauchen und Danny um die Wahrheit bitten, denn das ist alles, was Michael will. Melanie massiert Lindsays Füße, als diese erschöpft ihre Highheels in die Ecke geschleudert hat, nachdem sie aus der Vorschule wieder kam. Sie erzählt, das alles gut verlaufen ist, Brian hat sich verhalten wie ein Gentleman ... es war perfekt, abgesehen davon, dass es Melanie und Lindsay hätten sein sollen. Es war zwar Lindsays Idee gewesen, aber jetzt ist sie sich darüber nicht mehr so sicher. Mel tröstet sie damit, dass es wirklich keine große Sache ist – und manchmal heilige der Zweck tatsächlich die Mittel. In diesem Augenblick klingelt das Telefon, welches Melanie an „Mrs. Kinney“ weitergibt. Die Leiterin der Vorschule ist am Apparat, und spricht mit Lindsay. Als diese auflegt, erzählt sie der gespannten Melanie mit einem irren Lachen, dass Gus nicht aufgenommen wurde. Und zwar, weil sich der Kindergarten entschloss, stattdessen ein Kind mit gleichgeschlechtlichen Eltern zu nehmen. Melanie ist völlig außer sich. Das ist Diskriminierung! Und da muss auch sie lachen. Diskriminierung gegen wen? Heteros? Das nächste Mal, so entschließen sie, werden Gus’ Eltern Melanie und Lindsay sein - und das besiedeln sie mit einem Kuss. Im Babylon findet ist es Zeit für Angels over Pittsburgh – und Justins ersten Arbeitstag, in Unterhose und mit flauschigen Engelsflügen. Brian ist mit den Nerven sichtlich am Ende (er ist offensichtlich nicht gerade froh darüber, dass Justin da als GoGo Boy auf der Plattform steht) und auch Michael ist nicht in Feierlaune. Dafür ist Ted sehr fröhlich, denn das Event ist ausverkauft, während Emmett sich an die Zeiten erinnert, wo er als Student Hunde von Senioren ausführte, um Geld zu verdienen. Michael und Brian entfernen sich von ihren beiden Freunden und sprechen kurz über Debbies Lüge – doch es gibt nicht viel zu sagen. Brian fragt Michael nur, ob er lieber Betty Davis anstatt Judy Garland als Vater gehabt hätte. Dann tritt „Judy Garland“ – Devina Devore persönlich – schon auf, in einem gigantischen Engelskostüm mit dem Lied „I’m in Heaven.“ Brian lacht Michael aus. Er versucht, es irgendwie zu unterdrücken, aber Michael bemerkt es natürlich und schubst ihn spielerisch von sich, denn auch er kann sich das Lachen nicht verkneifen. Nach der Vorstellung geht Michael in Divinas Umkleide und hilft ihr dabei, das Kleid auszuziehen. Außerdem bittet er sie darum, sich Debbies High School Jahrbuch anzuschauen. Divina bestätigt ihm die Ähnlichkeit zwischen ihm und sich selbst nicht, versucht aber sonst, sich von diesen Fragen fern zu halten, also fragt Michael direkt: „Bist du mein Vater?“. Das sei vielleicht ein Zeitpunkt das zu fragen, sagt Devina: Das zu fragen während Michael ihr aus ihrem Kleid hilft. Sie verneint Michaels Frage, behauptet auch, dass Debbie und sie niemals Sex gehabt hätten, doch das kann Michael nicht glauben. Sie geht in einen Nebenraum, wo sie sich abschminkt – bis Michael sagt, dass er einfach nur die Wahrheit wissen möchte. Devina fragt, was Debbie erzählt, und Michael sagt, sie erzählt ihm, dass sein Vater ein Kriegsheld ist – aber es gibt nur dieses eine Foto, die Geschichte verändert sich ständig und … er will nur wissen, wer sein Vater wirklich ist. Erst herrsch schweigen – dann sagt Devina aus dem Nebenraum, dass sie Michel die eine Wahrheit sagen würde, die sie gelernt hat ... und verlässt den Nebenraum – ohne Kleid, ohne Makup … Als Danny. Michaels Ebenbild, nur zwanzig Jahre in der Zukunft. Danny sagt, die Wahrheit sei das, an das man sich entscheide zu glauben. Michael fragt ihn gereizt, was das damit zu tun hat, ob er sein Vater ist und ob seine Mutter ihn angelogen hat. Danny erwidert, dass seine Mutter ihm einen Helden gegeben hat, an den er glauben konnte, weil sie ihn liebt. Das sei die Wahrheit. Und ob Michael daran glaubt oder nicht, ist seine Wahl.
Im Babylon wird gerade aufgeräumt, als Justin zu Gary geht und sich darüber beschwert, dass er zu wenig Geld verdient hat. Er möchte mehr verdienen als im Diner, sonst lohnt es sich nicht für ihn. Gary eröffnet ihm, dass er das große Geld erst machen wird, wenn er auf der Bar tanzt, doch das kann noch sechs Monate dauern. Justin protestiert, dass er soviel Zeit nicht habe! Gebe es denn keinen anderen Weg? Im Loft hat Brian auf Justin gewartet – und meint er, er mache seine Hausaufgaben. Justin erzählt ihm, dass er am folgenden Tag auf der Bar anfangen kann. Brian wundert sich, wie er das schon geschafft habe ... und alles was Justin antwortet ist: „Ich hab’ dir doch gesagt, dass ich auf mich selbst aufpassen kann.“ Dann küsst er Brians Lippen, und geht in Richtung Schlafzimmer. Brian schaut ihm hinterher – und sagt „Ja, ich schätzte, das kannst du.“ ... .
Auch Debbie ist noch wach und räumt den Schrein mit einem Foto und dem Verdienstkreuz der Armee, den sie für Michaels Vater aufgebaut hat, ab. Da betritt Michael das Haus und fragt sie, was sie da tun würde. Sie sagt ihm, dass es kein Grund mehr gäbe, ihm etwas vorzumachen. Die Wahrheit sei... (etwas ähnliches wie Angels over Pittsburgh existiert tatsächlich: Project Angel Food, das zum Beispiel von Hal Sparks unterstützt wird.) |
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