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Brian und Justin verlassen das Babylon, Brian mit dem Versprechen auf den Lippen, ihn die ganze Nacht lang zu ficken. Justin hat eine Idee: Er bittet Brian darum, mit ihm übers Wochenende zum Snowboarding nach Vermont zu fahren. Daphne und ihr Freund waren dort in einem wunderschönen Hotel, in dem jedes Zimmer seinen eigenen Kamin hatte. Brian macht deutlich, dass er keinen Vorwand braucht, um Justin das Hirn rauszuficken; Justin erwidert, dass Brian doch einfach zugeben solle, dass er keine Lust hat, mit Justin ein Wochenende lang wegzufahren. Das tut Brian denn auch – doch gerade, als Justin sich wegdreht, ruft er ihm hinterher, dass er die ganze Woche mit ihm fahren will! Natürlich glaubt Justin das nicht. Also spricht Brian den nächst besten Kerl an. „Eine Woche mit mir? Snowboarden? Wirlpool? Kamin?“ – doch der Typ geht verwirrt weiter. Also scheinen es dann doch nur Justin und er zu werden. Brian würde bald Partner der Werbefirma werden und das würde ihn zu einer Woche Urlaub berechtigen – und einer Woche Justin-das-Hirn-rausvögeln. Justin fällt Brian lachend in die Arme und sie küssen sich, an ein Auto gelehnt. Melanie arbeitet noch im Bett, während Lindsay Gus zu Bett bringt. Sie sehen beider sehr müde aus... Mel dreht Linds auf den Rücken und massiert sie mit ein wenig Öl; langsam fängt ihre Partnerin an, sich zu entspannen, da tritt Leda auf einmal kurz ein, um ihnen zu sagen, dass sie mit dem Boden des Ateliers fertig ist. Sofort macht sich Lindsay darüber Gedanken, ob sie vielleicht nicht doch besser Parkettboden hätte aussuchen sollen, doch Melanie dreht sie wieder auf den Rücken und beginnt, ihre Brüste zu massieren und ihren Oberkörper zu küssen. Lindsay muss unwillkürlich gähnen... und auch trotz der eher halbherzigen ‚Oh du bist so heiß’-Sprüche dauert es nicht lange, bis beide noch aufeinander liegend friedlich eingeschlafen sind, bevor sie überhaupt mit dem Vorspiel fertig waren. Im Diner unterhalten sich Michael, Emmett, Ted und Brian beim Frühstück zuerst über Emmetts Unfähigkeit, Geld geplant auszugeben – Ted muss ihm wieder etwas leihen – und dann über Brians letzten Kerl, mit dem er die wildesten Abenteuer erlebt habe. Melanie geht mit einem Kaffee an ihnen vorbei, woraufhin Ted bemerkt, dass sie aufhören sollten, über Sex zu reden, eine Lesbe sei im Anmarsch; Michael erwidert, dass Mel und Linds vögeln würden wie verrückt, woraufhin Melanie ihm energisch sagt, dass sie ihre Privatleben nicht mit ihnen diskutieren möchte; aber natürlich wird sie durchschaut: Sie und Linds erleben, laut den Jungs, den LBD – Lesbian Bed Death. Brian wird, kaum hat er das Büro betreten, von Cynthia abgefangen, die ihn zu seinem Chef Ryder bringen soll. Cynthia ist völlig aus dem Häuschen, denn auch sie erwartet, dass Brian zum Partner gemacht wird, und als die Sekretärin des Partners wäre sie die Königin in dem Laden und könnte jedem die tobende Furie machen. Doch als Brian Ryder endlich gegenüber steht, hat dieser allerdings eine andere Nachricht für ihn: Er hat die Firma an einen Mann namens Gardner Vance verkauft, der ihm ein Angebot gemacht hat, dass er nicht ausschlagen konnte. Brian fragt ihn, was jetzt mit ihm sei, denn immerhin habe Ryder ihm versprochen, ihm zum Partner zu machen, sollte er ein weiteres plus von 5.000.000 einbringen... Ryder hätte nicht mal eine Firma, die es wert wäre, gekauft zu werden, wenn es Brian nicht gebe. Doch Ryder steht nicht zu seinem Wort; sondern verspricht Brian, ihn bei Gardner Vance bestens zu empfehlen. Und Brian schweigt, als er das Büro mit einem letzten abfälligen Blick verlässt. Emmett ist mit Michael in der Bank, um einen Kontoauszug vom Automaten zu holen; mit Teds geliehenem Geld sollte sein Kontostand ungefähr 147 Dollar und 16 Cents betragen. Der Beleg wird gedruckt - und Emmett muss sich am Automaten festhalten. Er hat sich nur um ein klein wenig vertan: Auf seinem Konto sind keine 147 Dollar und 16 Cents – auf seinem Konto sind 10 Millionen 147 Dollar und 16 Cents. Und als er versucht, was abzuheben, gelingt es ihm tatsächlich. Das kann kein Versehen sein! – denken die beiden zumindest. Melanie und Lindsay unterhalten sich mit Leda über den LBD, die das für Schwachsinn hält. Sie wisse zwar nicht viel über lange Beziehungen, aber dafür einiges über Sex. Als sie ihr Shirt auszieht und nur noch ein Unterhemd darunter trägt, scheinen Mel und Linds dasselbe zu denken. Sie rät den beiden, spontan zu sein. Sie müssten ihre Batterien nur wieder aufladen, irgendetwas neues tun, etwas schmutziges. Und ein fickbares Paar wie die beiden sollte dabei doch wirklich keine Probleme haben, oder? Sie geht grinsend die Treppe hinauf, und Mel muss lachen. Justin zeigt Michael und Ted im Woody’s die Bilder von dem Hotel, in das er mit Brian fahren möchte; Ted bezeichnet es als recht lesbisch, Brian scheint das egal zu sein. Ted fragt ihn, ob es nicht ein wenig riskant sei, in den Urlaub zu fahren, jetzt, wo seine Agentur übernommen wurde, doch er ist der Überzeugung, dass sie ihn mehr brauchen als er sie. Dann erzählt Emmett von den 10.000.000 Dollar, die auf einmal auf seinem Konto lagen – und Ted starrt ihn entgeistert an. Er klärt ihn darüber auf, dass er ein Gesetz gebrochen hat, als er 300 Dollar abholte! Das Geld gehöre ihm doch nicht! Emmett ist selbst geschockt, das wollte er ja schließlich nicht. Ted und er werden am nächsten Tag zur Bank gehen, und jeden Cent wieder zurückgeben. Als Brian das Büro betritt wird er nicht nur von Cynthia, sondern auch von Kollegen mit Büros in Kartons und einem neuen Namen begrüßt: Vangard. Er lernt seinen neuen Chef, Gardner Vance, kennen, der ihm erzählt hat, dass Ryder ihm gesagt hat, Brian sei sein bester Mitarbeiter. Deswegen habe Vance alle anderen gefeuert. Ryder habe ebenfalls erzählt, dass Brian arrogant, eigenwillig und stur sei. (Brian sagt natürlich sofort, dass er sein bestes tut um seinen Ruf gerecht zu werden) Also, könne er ihm einen Grund nennen, warum Vance ihn nicht auch noch feuern sollte? Brian kann es. Er weiß mehr über den Laden als Gardner, hat die Verbindung zu den Klienten – doch Gardner kann das alles entkräften. Er habe alles gelesen, was man über die Agentur lesen kann – und auch die Klienten haben eingewilligt ohne Brian zu bleiben. Gibt es also einen wirklich triftigen Grund, warum er Brian nicht feuern soll? Brian steht auf und erwidert, dass ihm keine weiteren mehr einfallen würden. Als er schon den Raum zur Hälfte durchquert hat gibt Vance ihm eine Woche, um ihm zu beweisen, dass er seinen Job wert ist. Außerdem sagt er ihm, dass das Gerücht kursiert, dass Brian schwul sein. Brian bestätigt das Gerücht ohne umschweife, doch solange er nicht Vance ficke, ginge ihn das nichts an. Ted und Emmett sind wie versprochen in der Bank, um das Geld zurückzubringen, doch die Frau am Schalter bittet sie sofort, zu bleiben, als sie erfährt, dass Em unberechtigt Geld entwendet hat. Während sie einen leitenden Angestellten holt, rät Ted Emmett, sich einfach dumm zu stellen und nichts zuzugeben – doch als sie mit dem Mann im Büro sitzen gesteht Emmett unter Tränen im wahren Queen-Modus seine ganze Schuld ohne dass der Bank Direktor auch nur ein Wort gesagt hätte, während Ted wie ein sachlicher Anwalt neben seinem Freund steht. Völlig unnötigerweise. Denn das Geld gehört Emmett! George hat es ihm vermacht, und auch ein Videoband für ihn hinterlassen, dass ihm der Mitarbeiter nun aushändigt. In seinem Büro suchen Cynthia und Brian fieberhaft nach einem Weg, ihre Stellen behalten zu können. Gardner Vance ist 41, Harvard-Student, kick-boxt (“Wow, Heteros“) und zusammengefasst unheimlich erfolgreich. Doch Cynthia hat einen Artikel aufgetrieben, in dem er zugegeben hat, dass es ihm nie gelungen war, einen Kunden für sich zu gewinnen: Brown Athletics. Brian steht auf und verabschiedet sich, um sich mit ein paar seiner heißesten Tricks zu treffen. Cynthia fragt ihn entgeistert, ob er jetzt wirklich in die Sauna will und ruft ihm hinterher, dass er sie noch beide aus ihrem Job ficken wird! Melanie und Lindsay sind spontan. Und zwar, indem sie in ein stinkendes, schmutziges Motel gehen, wo die Spermaspuren noch auf den Bettlaken sind und in Stundenraten gezahlt wird. Linds will gehen, aber Mel hat schon im Voraus bezahlt, deswegen legen sie sich aufs Bett, Melanie ein wenig mutiger als ihre Partnerin, die angewidert ist. Sie entdecken eine Liste mit Sexspielzeugen, die man an der Rezeption abholen kann. Als sie beide so nebeneinander im Bett liegen überkommt sie dann doch der zweifelhafte Zauber dieses Ortes. Sie geben sich wirklich Mühe, küssen sich, während Melanie Lindsays Bluse öffnet, und gerade sieht es so aus, als könnte das etwas werden, als auf einmal im Nebenzimmer eine Frau beginnt, laut und störend zu stöhnen. Sie schalten den Fernseher an, um sie zu übertönen und als sie endlich durch all die Pornokanäle mit Frauen und recht abstoßenden künstlichen Brüsten (Melanie hält ihre vor Ekel schützend fest) durchgeschaltet haben, finden sie eine Kochsendung, die die beiden unheimlich interessiert. Also legen sie sich beiden auf den Bauch und schauen Fernsehen - dieses Ente Mandarine in Lindsay's Lieblings-Kochsendung scheint mit einem mal viel interesannter. Gemeinsam mit Ted und Michael schaut Emmett Georges Video. Es zeigt George selbst, wie er in einem Sessel sitzt und zu der Kamera spricht, in dem vollen Wissen, dass Emmett der Zuschauer sein wird. Er begrüßt ihn, fordert ihn dazu auf, nicht zu weinen, sondern zu lächeln... es ist, als habe er schon vorher gewusst, was Emmett sagen würde, denn er gibt ihm immer genau die richtige Antwort. Er habe Emmett das Geld hinterlassen, damit dieser es für sein „fuck ’em all“-Motto benutzen könne. Er könnte damit alles tun, was ihn glücklich macht, gleichgültig, was das sei. Emmett starrt auf den Fernseher und sagt George, dass er ihn vermisst, seine Stimme beinah nur ein Flüstern. George erwidert das: Er vermisst ihn auch. Aber nun seien sie beide auf dem Weg zu ihren jeweiligen Abenteuern... er küsst seine Hand und winkt Emmett dann damit... dann lächelt er, und das Video wird schwarz und hinterlässt einen mitgenommenen, schweigsamen Emmett. Brians Tricks sind eine Gruppe von muskulösen, perfekten Männern in Unterwäsche. Er bittet einen Fotografen darum, ihm in drei Stunden Fotos zu liefern – und wer kann bei Brians flehendem Blick schon nein sagen? Also beginnt der Fotograf damit, die eingeölten bodybuilder-Körper der Männer an und mit verschiedenen Sportgeräten in Szene zu setzen. Cynthia kommt vorbei und bringt ihm ein Flugticket zu Brown Athletics, doch sie meint, dass er kaum eine Chance haben wird. Sie hat das Büro von Brown Athletics angerufen und die sagten ihr, dass sie keine unangemeldeten oder nicht selbst bestellte Besuche und Meetings empfangen würden und fragt, ob sie den Flug absagen soll. Lindsay, Melanie, Michael, Justin, Ted und Debbie sind in Ems Wohnung, denn er übergibt jedem von ihnen ein Geschenk: Melanie und Lindsay schenkt er ein Auto, die ihn in Küssen beinah er ersticken; Justin übergibt er eine gesamt bezahlte Reise nach Italien – Venedig, Rom, Florenz – mit Brian, damit der Künstler dort seine Seele finden kann, und sodass Brian sich direkt in Italien die gesamte Armani Kollektion anschaffen kann; für Debbie hat er ein wunderschönes, diamanten bestücktes Armband gekauft, dass sie zur Sprachlosigkeit rührt; Michael bricht beinah in Tränen aus, als Emmett ihm sagt, dass er die Hypothek auf seinen Comicshop für die nächsten fünf Jahre gezahlt hat – er habe so gerade eben Michaels Leben verändert!; und auch für Ted hat Emmett das perfekte Geschenk: zwei lebenslange Karten bei den VIP Sitzen der Oper, denn er wisse, dass Ted noch den Einen finden wird, mit dem er sein Leben teilen will. Außerdem hat er natürlich auch sich selbst etwas gegönnt! George meinte, es soll „fuck ’em all“-Geld sein? Nun, der bodenlange, wunderschöne schwarze Pelzmantel, denen er seinen Freunden sich lachend drehen zeigt, schreit praktisch „fuck ’em all!“ Lindsay geht nachts in die Küche, um sich ein Sandwich zu machen, und begegnet dort Leda, die damit bereits fertig ist. Sie bietet ihr eine Hälfte von ihrem an und die Frauen setzen sich gemeinsam ins Wohnzimmer, um zu essen. Linds erzählt von ihrem und Mels missglückten Versuch, den LBD zu besiegen. Als Leda bemerkt, wie verspannt Lindsay ist möchte sie diese massieren und legt Linds ohne Widerrede zu akzeptieren bäuchlings auf die Couch. Leda setzt sich auf ihren Rücken und massiert sie, damit sie endlich entspannt genug sei, um es wieder mit Melanie zu... tun. Dabei lehnt sie sich dicht über Lindsays Rücken und die beiden lachen, gerade als Melanie die Treppe hinterkommt um das zu sehen. Sie sagt jedoch nichts, sondern geht wieder nach oben. Justin erzählt Brian aufgeregt von Emmetts Geschenken, während dieser seltsamerweise Krawatten zum Snowboarding einpackt... als Justin ihn darauf anspricht sagt Brian ihm, dass er nicht nach Vermont, sondern nach Chicago fliegen wird, um dort einen Kunden für sich zu gewinnen – er wird später mal mit Justin wegfahren. Justin stellt sich ihm in den Weg. Er habe es versprochen! Brian erwidert, dass es nun mal sein Job sei. „Fick deinen Job!“, schleudert Justin zurück, doch Brian bleibt ruhig. Es sei dieser Job, den Justin fickt, der für Justins Essen bezahle, der für dieses Loft bezahle und der für Justins Schule bezahle. Er müsse jetzt fahren, sonst könne er Arbeitslosengeld beantragen. Mit diesen Worten verlässt er im Anzug und mit seiner Reisetasche das Loft, Justins Gesicht ein perfektes Bild seiner Wut. Melanie konfrontiert Leda wegen der Massage, während die an dem Atelier arbeiten, das langsam richtig gut aussieht. Sie bittet Leda jedoch darum, ihr Haus zu verlassen. Leda fragt sie, wo auf einmal die eifersüchtige Ehefrau herkäme und Mel antwortet, dass es nun mal hart sei, dass Linds bei Leda schnurre wie eine Katze und bei ihr einschlafe. Leda fragt sie entgeistert, ob sie tatsächlich ihr die Schuld für Mels und Linds LBD geben möchte. Melanie weiß nur, dass alles noch in Ordnung war, bevor Leda kam; und obwohl sie sie selbst gebeten hat, zu bleiben, bittet sie nun mal jetzt darum, dass Leda wieder geht.
Bei sich zuhause zwingt Michael Justin am nächsten morgen dazu zu frühstücken. Michael erzählt dem Studenten von seiner geheimen Fantasie – nämlich Rage auf einer Cornflakes Schachtel zu sehen, mit einer kleinen Action-Figur drin. Doch das Thema schlägt schnell zu Brian um – und Justin beschwert sich traurig, dass er und Brian nie Zeit miteinander verbringen. Michael verteidigt seinen Freund natürlich, denn er ist sich sicher, dass Brian lieber mit Justin verreist als nach Chicago geflogen wäre. Brian will eben der Beste sein, und er will einen Job haben – das sei doch verständlich. Justin fragt Michael, wo er dann dort reinpasst? Er will einen Freund, der ab und zu auch mal zu Hause bleiben möchte. Einen Freund, der nur mit ihm zusammen sein möchte und mit niemand anderem. Einen Freund, der wenigstens mal eifersüchtig wird, wenn Justin direkt vor seiner Nase von irgendeinem anderen einen blowjob bekommt. Michael lacht beinah. Das ist nicht Brian, und das wird er auch niemals sein.
Im Büro von Brown Athletics möchte Brian mit dem Chef sprechen, doch sein Sekretär macht ihm deutlich klar, dass dieser ihn unter keinen Umständen empfangen wird. Brian lässt jedoch nicht locker und zeigt dem Sekretär seine Entwürfe – die Fotos von den halbnackten Männern – die so großes Interesse in dem Mann wecken, dass Brian ihn im Kopierraum auf dem laufenden Kopiergerät fickt, während dieser ihm sagt, wo er den Chef, Mr. Brown, beim Mittagessen antreffen kann. Dorthin begibt er sich, setzt sich an Mr. Browns Tisch und bestellt bei dem Kellner, der ihn eigentlich hinauswerfen soll, eine Flasche Champagner, um Brown Athletics neuen Werbevertrag zu feiern. Mr. Brown lässt ihn gewähren, und Brian überzeugt. Seine Vorschläge, seine Worte, sein Benehmen – es ist besser als Sex.
Im Diner zeigt Debbie ihr Armband mit Freunden, als Emmett nach einen Einkaufsbummel hereinkommt und sich fürchterlich beklagt. Er habe all seinen Freunden Geschenke gemacht, außer der wichtigsten Person: George. Also habe er sich etwas überlegt: George Schickel Center for Gay and Lesbian Youth. Seine Freunde loben ihn für diese Idee, doch da betritt ein verdächtig hetero-aussehender Mann das gute Lokal: Er wirft Emmett einen Brief entgegen, den dieser erst versteht, als Ted ihn liest: Die Schickel-Familie hat Emmetts Konto blockiert. Sie beanspruchen das Geld für sich und greifen sein Erbschaftsrecht an.
Melanie und Lindsay streiten sich lauthals darüber, wieso Mel Leda einfach so weggeschickt hat, ohne sich mit Linds vorher darüber zu beraten. Am Ende beschuldigen sie sich gegenseitig, dass die jeweils andere Leda attraktiv finden würde, und können es beiden nicht leugnen. Da steht ihr Gesprächsthema auf einmal im Türrahmen und sagt ihnen, dass das Haus nicht schalldicht ist, man höre jedes Wort. Sie wollte eben nur auf Wiedersehen sagen. Es herrscht eine peinliche, lange Stille, doch dann sagen die beiden, dass sie nicht möchten, dass Leda so geht. Leda kommt ins Schlafzimmer herein. Sie möchte es doch auch nicht. Sie küsst Melanie und Lindsay zum Abschied auf den Mund... und dann nimmt sie den Hinterkopf der beiden sanft in ihre Hand und führt die beiden zusammen, sodass auch sie sich küssen. Und dann ist auf einmal kein Halten mehr. Leda küsst Melanie, die Lindsay zu sich zieht, die ihren Nacken küsst und gleichzeitig Ledas Bluse öffnet, Ledas Hand streichelt über Melanies Hüfte und ihre andere über Lindsays Brüste, während Melanies Finger unter Ledas Oberteil wandern. Von wegen LBD.
In Vances Büro verkündet Brian ihm die gute Neuigkeit: Sie haben einen Neuen Kunden. Er solle Hallo sagen zu Brown Athletics. Vance ist total baff als er wirklich plötzlich Mr. Brown am Telefon hat und fragt Brian nachdem er aufgelegt hat, wie er das hinbekommen hat. Brian sagt, Brown hat einen zwei-jährigen Vertrag unterschrieben, der ihn Vangard verpflichtet …
Brian verlässt das Büro während Vance sich vermutlich fragt, wie er es geschafft hat, sich so schnell von Brian überspielen zu lassen.
Emmett, Ted und Michael betreten das Babylon und Emmett versucht gerade, sich wieder Geld von Ted zu leihen, als Brian zu ihn stößt, den sie freudig begrüßen. Er küsst Michael auf die Lippen, dann fragt er beinah schon aufgeregt (wenn Brian Kinney jemals aufgeregt wäre), wo Justin sei. Er habe wichtige Neuigkeiten! Sie teilen ihm relativ erstaunt mit, dass Justin doch nach Vermont gefahren sei. Allein? Allein. Also, was sind die Neuigkeiten? Doch Brian erwidert, dass sie nicht so wichtig seien, dreht sich um und geht durch die Menge allein fort von dem Club.
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