
|
Brian ist in einem sehr abgespacten Labor auf dem Rücken liegend an einen Tisch gefesselt, nichts tragend außer goldenen Shorts. Vic steht im Aufzug des verrückten Professors vor einem Computer und bereitet den Laser vor, der genau auf Brians beste Stücke zielt. „Du bist ein sadistisches Arschloch!“, schreit Brian, „ich werde dir niemals verraten, wo die Juwelen sind!!“ Vic grinst und erwidert: „Vielmehr, der eine Juwel. Wer weiß, vielleicht werden dir ja noch ein paar gute Jahre vergönnt sein... so wie mir!“ Er lacht bösartig und aktiviert dann den grünen Laserstrahl und Brian schreit aus Leibeskräften—da wird Brian von der Krankenschwester geweckt. Die Bestrahlungstherapie hat begonnen. „Das wär’s dann für heute, wir sehen uns morgen, Mr. Kinney.“ Schwach setzt Brian sich auf. „Und ich warne Sie, Sie werden sich die nächsten paar Stunden gut fühlen, aber am Mittag wird alles auf einmal kommen, Übelkeit, Schmerz. Ich schlage vor, Sie bleiben die nächsten paar Tage Zuhause, lassen es langsam angehen.“ Brian hat es inzwischen schon bis zum Rand der Trage geschafft: „Danke, Schwester.“, sagt er liebenswürdig „Das ist ja ein exzellenter Ratschlag!“ Beim Frühstück blättert Hunter begeistert durch einen Hollywood-Reiseführer und trägt seinen Pflegevätern vor, was er wann gerne machen und wo er danach hin gehen würde. Michael bittet ihn, ihm Cornflakes übrig zu lassen und Ben fragt, ob es denn nicht ein bisschen früh dafür sei. „Wieso?“, fragt Hunter, „Brett hat Michael gesagt, die Sache ist erledigt.“ Ben schaut zweifelnd, und Michael antwortet: „Du nennst ihn bitte Mr. Keller. Und eine Sache ist erst erledigt, wenn sie erledigt ist.“ Ben zieht sich Jacke und Schal an: „Ich muss los.“ „Geschäftiger Tag?“ Oh ja, Ben hat einen geschäftigen Tag, und außerdem soll er von Green Point Press hören, die nach dem von ihm ihnen zugesandten Exposé das ganze Manuskript angefordert haben – das sei immerhin schon mal besser als eine Absage. „Drückt mir die Daumen.“ Demonstrativ hält Michael die Geste des Glückwünschens in die Luft, und Hunter sagt, sobald die Tür sich hinter Ben geschlossen hat, dass dieser mal ein gutes Frühstück bräuchte anstatt dieser Shakes. „Er wäre viel fröhlicher.“ „Ich glaube, dazu wird es mehr brauchen“, seufzt Michael. Er erklärt Hunter, dass es Ben mit den ganzen Absagen nicht gut geht, und dass der Junge bitte das Wort Hollywood nicht mehr in einem Satz gebrauchen soll. Brian ist natürlich zur Arbeit gegangen – wo ihn Justin erwartet. „Was zur Hölle machst du hier?!“ „Auf dich warten. Du gehst nicht an die Tür, du rufst mich nicht zurück!“ „Das hätte ein Hinweis sein sollen“, erwidert Brian und läuft weiter, aber Justin folgt ihm: „Warum willst du mich nicht sehen?!“ Brian schreit nur nach Cynthia. „Du kannst mich doch nicht so einfach rausschmeißen!“, sagt Justin fast schon verzweifelt. „Schau mir dabei zu.“ Brian wendet sich an seine Sekretärin: „Ich will ihn nicht hier haben, ich will seine Anrufe nicht und wenn er in meine Nähe kommt will ich eine einstweilige Verfügung! Und wenn irgendein Arschloch namens Vic Grassi aus der Hölle anruft, sag ihm, ich bin in einem Meeting!“ Damit verschwindet Brian in sein Büro, Justin verlässt die Agentur, und Cynthia steht nur irritiert in der Mitte. Debbie und Emmett sind auf dem Friedhof – sie knien vor Vics Grabstein, einem schönen, simplen Rechteck. Sie fegt den Schnee von dem Stein, sie wüsste ja, es sei nicht der Engel Gabriel... „...aber Michelangelo nimmt keine Bestellungen mehr an“, wirft Emmett scherzhaft ein. Debbie lächelt: „...aber er ist solide, glatt, hart... alles was du an einem Mann so zu schätzen wusstest.“ In diesem Moment quietscht Emmett und zieht sein vibrierendes Handy aus der Hosentasche, er entfernt sich mit den Worten: „Wer auch immer ein Handy erfindet, das gleichzeitig ein Vibrator ist, wird den Weltmarkt erobern.“ Debbie erzählt ihrem Bruder, dass sie in diesem Frühling Blumen pflanzen wird, um das Grab ein wenig heimeliger zu gestalten. „...Vic... ich will, dass du weißt, wo auch immer du gerade bist – was soll das, ich weiß doch, wo du bist...“, sie schaut lächelnd nach oben, „...im Himmel natürlich, wo zur Hölle solltest du sonst sein? Auf jeden Fall möchte ich, dass du trotz unseres kleinen Streits... was heißt hier klein, hat mich fast unter die Erde neben dich gebracht... aber trotzdem möchte ich, dass du weißt, wie sehr ich dich liebe.“ Emmett ruft einige Meter entfernt entsetzt aus: „Verhaftet? Weswegen?!“ Debbie lächelt wieder so zärtlich: „Und alles nur wegen einer albernen Party.“ „Und wer wird mir helfen, heute Abend die Party auszurichten?!“, schnauzt Emmett, „nein, ich werde keinen Anwalt empfehlen wenn du keinen Koch empfehlen kannst!“ Debbie küsst ihre Finger und legt diese dann auf Vics kalten Stein: „Ruhe in Frieden, kleiner Bruder.“ Emmett zischt in sein Telefon: „Verrotte in der Hölle, kleiner Wichser!“ Dann legt er auf und tritt zurück zu Vics Grab: „Oh Vic, Vic, wieso musstest du sterben?“ Debbie ergreift gerührt seine Hand: „Ich weiß, Baby, aber er ist an einem besseren Ort.“ Das hilft Emmett natürlich auch nicht. Im Diner betrachten Lindsay, Melanie und Michael verträumt ein Ultraschallbild ihres Kindes – obwohl Lindsay eher die einzige Verträumte ist, Melanie steht fest auf dem Boden der Tatsachen und Michael hebt das Bild entsetzt hoch: „Schaut euch mal an, wie groß der Schwanz dieses Kindes ist!“ Lindsay lacht: „Das ist die Nabelschnur.“ „Oh.“ „Außerdem“, fügt Mel hinzu, „kann man auf diesem Bild gar nicht sehen, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Aber etwas sagt mir, dass eine Prinzessin auf dem Weg ist.“ Michael zuckt mit den Schulter, „ich find’s okay, wenn er schwul ist“, woraufhin Mel ihm liebevoll in die Nase kneift. Linds verabschiedet sich, sie fingen heute mit dem Aufbau Sam Auerbach Ausstellung an, hat aber vergessen, dass sie heute mit ihrer Frau zu Atemübungsstunden gehen wollte. Also springt Michael bereitwillig ein. Justin, der gerade das Diner verlassen will, wird von Michael aufgehalten: „Hey, ich brauche die Zeichnungen für die neue Ausgabe, sonst kann ich mir keinen Dialog einfallen lassen.“ „Wie wär’s, ich stecke sie dir in den Arsch?“ und verschwindet wütend. Michael folgt Justin nach draußen, der gar nicht daran denkt, stehen zu bleiben. „Du hast es ihm verraten!“ „...ich wollte nicht, es ist einfach so passiert... .“ Aber Justin will überhaupt nichts hören. Michael hatte den Vorschlage gemacht, könne er sich nur ansatzweise vorstellen, wie schwierig es war, nichts zu sagen?! Und warum entschuldige er sich überhaupt?! Brian habe ihn doch nicht rausgeschmissen, ihm doch nicht gesagt, er wolle ihn nie wieder sehen: „Wenn es das ist, was er will, ich werde diesen Wunsch auch mit Freude ehren!“ Ben leiht sich der Bücherei der Universität einige Werke aus, als ein Student ihn anspricht, der dort an der Ausgabe arbeitet. Er sei letztes Semester in seinem Kurs gewesen, Anthony Flint. Ben lächelt: „Ich hoffe, es hat dir gefallen.“ „Sehr! Ich habe sogar Ihr Buch gekauft, R U 1 2.“ „Hast du es gelesen?“ „Ein paar Mal. Es war so gut geschrieben – ich stimme dem Kritiker hinten auf dem Umschlag voll und ganz zu.“ Aber Ben tut das ab: „Gib ihnen ein Freiexemplar und sie sagen alles.“ Aber Anthony besteht darauf: „Ich würde mich gerne mit Ihnen darüber unterhalten.“ „Sehr gerne, Anthony, aber ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, nichts mit meinen Studenten zu unternehmen.“ „Sogar ehemaligen?“ Aber sofort entschuldigt sich der junge Mann, er wollte Ben nicht in eine unangenehme Situation bringen. „Es ist nur so, dass Ihr Buch wirklich zu mir gesprochen hat... als schwuler Mann. Als ich das Ende gelesen hatte fühlte ich mich, als hätte ich Dinge über mich herausgefunden, von denen ich früher noch nicht wusste.“ Ben ist schon dabei, zu gehen, dann dreht er sich noch einmal um, denn er erinnert sich an Anthony. Er saß doch immer hinten in der Ecke, beim Notausgang? „Das bin ich, Sir.“ Emmett telefoniert herum, aber es ist hoffnungslos: Niemand kann ihm so kurzfristig noch helfen. Debbie bietet natürlich sofort sich an – aber Emmett lehnt ab: „Nimm das bitte nicht falsch auf, aber nicht alles schmeckt gut in Marinara-Sauce.“ Also vergräbt sich Debbie beleidigt in ihrem Buch: The October Detective. Emmett, gesegnet mit Holmes’ brillanten Verstand und Marples Charme, erkennt natürlich sofort, worum es geht: Inspektor Horvath. Debbie streitet das jedoch ab: „Carl war nur als Freund hier, und zwischen uns ist nichts.“ „Der Blick in seinen Augen sagte aber etwas anderes“, widerspricht Emmett, während er von dem Schokoladenmousse nascht, das auf dem Tisch steht und einfach köstlich schmeckt. Debbie erzählt ihm, es sei von Darren; der Junge könne kochen, tanzen, sehe einfach wunderbar in einem Kleid aus – aber da ist Emmett schon zur Tür hinaus. Ted betritt Brians Büro, Blick auf die Papiere geheftet, die ihn gerade beschäftigen – bis er seinen Freund auf der Couch liegen sieht, sein Gesicht verdeckt von einen dünnen Stapel Papier. Brian schreckt hoch, als Ted sich nähert, der besorgt fragt: „Um Gottes Willen, was ist los?“ „...nichts.“ Er ist kaum stark genug, um sich aufzusetzen, geschweige denn, laut zu sprechen, „wieso?“ „Also, erstmal siehst du aus wie Scheiße!“ „Danke.“ Ted setzt sich Brian auf die Couch und beginnt zu reden: Er könne ihm vertrauen, als jemandem, der schon alles durchgemacht habe, es gebe nichts, was er noch nicht gesehen oder selbst getan habe, deswegen würde er ihn verurteilen, aber der wichtigste Schritt sei, zuzugeben, dass man ein Problem hat und dann ist man auf dem Weg zur Besserung! Brian schaut ihn von der Seite an: „Es ist das große K.“ Geschockt blickt Ted ihn an: „Kokain?“ „Größer.“ „Ketamin?“ „Größer.“ „Kra—“ „Es ist Krebs, Theodor!“, löst Brian schließlich entnervt auf, doch das beruhigt Ted nicht. „Aber keine Sorge. Sie haben ihn. Die Bestrahlung hat heute Morgen angefangen... würdest du mich bitte entschuldigen... .“ Und Brian steht auf und eilt ins angrenzende Badezimmer, die Geräusche eines sich übergebenden sind unmissverständlich. Als er zurückkehrt hält Ted ihm ein Glas Wasser hin und fragt, ob er etwas für ihn tun könnte; Brian nennt ihm drei Dinge: „1. Du kannst deine Klappe halten, oder du bist gefeuert. 2. Du kannst heute Nachmittag für mich einspringen... bei dem Dandy Lube Meeting... 3. Du kannst mir ein Taxi rufen. Ich fahre nach Hause.“ In der Kantine setzen sich Anthony und Ben an einen Tisch, während Ben erzählt: „Ich erinnere mich gut daran, damals, als alle meine Freunde langsam an HIV erkrankten war ich zu Tode geängstigt, dass ich der Nächste sein könnte, aber gleichzeitig wollte ich es auch einfach endlich hinter mir haben.“ „Und als Sie es dann hatten, hat es Sie auf eine ganz andere Ebene erhoben.“ „Oh ja. Geistlich. Emotional. Politisch.“ Anthony verneint Bens Frage, ob er selbst HIV habe, aber betont, dass Bens Buch ihn trotzdem angesprochen habe: „Und ist das nicht der Maßstab eines jeden genialen Buches? Dass es jeden anspricht?“ Ben lacht bescheiden, also ob sein Buch nun „genial“ sei... als Anthony erfährt, dass Ben sein Zweites bereits geschrieben und an einige Verlage geschickt hat, bietet er sich an, es zu lesen. „Hey, ich bin ein Englisch-Student, arbeite in einer Bücherei und habe in Ihrem Kurs eine 1 bekommen – das sollte mich doch qualifizieren, oder?“ Also rückt Ben das Manuskript heraus, und Anthony strahlt. Im zu dieser Uhrzeit verlassenen Woody’s probt Darren alias Shanda Leer gerade für ihr Comeback – oh nein, sie hasst dieses Wort – für ihre Rückkehr. Emmett applaudiert ihr nach der erfolgreichen Performance und fragt dann, ob Darren ihm wohl aushelfen würde. „Die Delikatessen, die du Debbie geschickt hast, sind zum sterben lecker ... nichts für ungut, Vic.“ Darren jedoch muss ablehnen, mit Shandas Rückkehr habe er einfach keine Zeit. Emmett wünscht ihm enttäuscht Hals- und Beinbruch, und noch bevor er die Bar verlassen hat knicken die hohen Absätze des jungen Mannes plötzlich ab und er fällt auf die Nase. „Das war nicht wörtlich gemeint“, berichtigt Emmett sich lachend, sobald er weiß, dass Darren nichts passiert ist; der kann sich nur darüber ärgern, dass die Schuhe nun kaputt sind: „Hast du irgendeine Ahnung, was Stöckelschuhe in Größe 46 kosten?!“ Emmett schaut ihn an: „Schätzchen, lass uns noch mal alles zusammenfassen: du brauchst Kohle, und ich brauche heute Abend einen Koch, der den Ofen anfeuert.“ Der Postbote ist da! Hunter steht mit zwei Briefen in Michaels Geschäft, der erste ist von Brett. „Starr’ nicht drauf, mach ihn auf!“ Michael öffnet das Kuvert mit zitternden Fingern. „...und?“, fragt sein Pflegesohn gespannt. „Es sind zwei Schecks, einer für Justin, einer für mich... über ZEHNTAUSEND DOLLAR!“ Die beiden fallen sich glücklich in die Arme! „Wir sind reich!“ „Noch nicht ganz.“ „Aber wir werden es bald sein“, tut Hunter dieses Detail ab. „Kannst du dir vorstellen“, träumt Michael, „Rage auf der großen Leinwand, und Tom Cruise in heißem harten Männersex?!“ Aber genug der Visionen, denn auch der zweite Brief will geöffnet werden – er ist von Green Point Press, adressiert an Ben. „Hey, das darfst du nicht öffnen, das ist ein Verbrechen“, aber Hunter entgegnet nur ironisch: „Ja, ich seh’s schon vor mir: Ich sitze in meiner Todeszelle und warte auf die Giftspritze. Der Typ neben mir, der achtundvierzig Babys ermordet und sie dann gegessen hat fragt mich, wofür ich hingerichtet werde, und ich antworte: Weil ich Bens Brief öffnete!“ Und da ist es auch schon zu spät. Hunter schneidet den Brief auf und ließt ihn. Sein Grinsen verschwindet ... „sie finden es scheiße.“ „Verdammt. VERDAMM! - Das wird Ben nicht freuen.“ Doch Hunter hat einen Plan: „Nicht, wenn er den Brief niemals erhält...“ aber davon will Michael nichts wissen. Als Debbie Carls Büro betritt isst dieser gerade einen Burger, sehr zu ihrem Bedauern: „Ich wollte dein Angebot gerne annehmen... du weißt, Essen zu gehen. Aber ich muss dich warnen, Carl, ich habe mich nicht sehr verändert. Ich habe immer noch eine große Klappe und sage meine Meinung und bin so hartnäckig wie ein Pickel vorm Abschlussball... aber wenn das für dich okay ist... ich hatte in letzter Zeit diese verrückten Träume über Hummer, ich schwimme in einem Meer aus geschmolzener Butter—“ „Debbie“, unterbricht Carl sie, „ich gehe mit jemanden aus. Seit ein paar Monaten schon. Ihr Name ist Katharine.“ „ … Oh.“ Debbies scheint mehr als überrascht, aber fängt sich wieder. „...das sind wundervolle Nachrichten, Carl!“ „Als ich dich fragte, ob wir essen gehen wollen, war das freundschaftlich gemeint, ich hoffe, ich habe dir nicht...“ „Oh nein“, beeilt sich Debbie zu versichern, „ganz und gar nicht. Ich freue mich sehr für dich!“ Aber die Stimmung in dem Büro ist unbehaglich. (Erinnert Ihr Euch an die 1.02?) Ted steht in Kinnetiks Konferenzraum und wirft einen grasgrünen Apfel in die Luft, während er mit zitternder Stimme redet: „Der Unterschied zwischen ihrem Schmieröl und unserem Schmieröl ist, dass unseres ‚Sex‘ sagt...“, der Apfel rutscht ihm zwischen den Fingern hindurch und fällt auf den Boden, Ted kriecht auf dem Boden herum, während er fortfährt: „Wenn man cool sein will, wenn man beliebt sein will, dann benutzt man dieses Schmieröl“, und er steht wieder! Der Chef sieht jedoch nicht begeistert aus, er sehe nicht ein, dass Schmieröl eine Person beliebter machen könne. „Ah, da liegen Sie falsch!“ „...ich liege fasch?“ Ted stottert so sehr, dass Cynthia selbstsicher eingreift: „Was er meint ist, dass Sie Ihren Kundenkreis erweitern können, wenn Sie sich durch diese Werbung an Frauen und schwule Männer wenden.“ Der Sohn des Chefs stimmt zu, Schwule seien heutzutage eine wichtige Käufergruppe, aber der sagt nur, er würde sich später mit Vangard treffen, vielleicht hätten die ja einen direkteren Ansatz. Den Kunden schon verloren schaut Ted niedergeschlagen zu Boden, während Cynthia dem Sohn des Kunden Weg zu den Toiletten beschreibt. Dieser wirft Ted einen vielsagenden Blick zu und geht. Cynthia lacht. Das ist DIE Gelegenheit den Kunden festzunageln! Ted stottert – er könnte nicht, er kann nicht, was wenn er gar nicht -?? Aber Cynthia Schubst Ted aus dem Konferenzraum: Er soll Brian stolz machen! Ted kann sich mit dieser neuen Rolle überhaupt nicht anfreunden, obwohl der Sohn durchaus attraktiv ist, stellt sich aber auf den Toiletten neben diesen. „...Ihre Präsentation war sehr interessant.“ „Ihr Vater schien das anders zu sehen.“ Der Sohn schnaubt nur. „Vater weiß nicht immer, was das Beste ist. Haben Sie noch irgendetwas anderes, was Sie mir zeigen möchten?“ Ted holt tief Luft, schließt seine Hose wieder und antwortet dann: „Ja. Das hier.“ Nicht so wichtig, dass seine Stimme ein wenig dünn und hoch klingt, denn er zieht den Kunden mit Schwung in eine der Kabinen und legt so richtig los. In der Galerie zeigt Lindsay Sam einige seiner Gemälde, die gerade frisch mit Rahmen angeliefert wurden. „Ich weiß schon, wie mein Zeug aussieht“, kommentiert dieser, entdeckt aber ein noch verpacktes Paket. Er will danach greifen, aber Lindsay hält ihn auf, denn ist das Portrait, dass sie von ihm gefertigt hat. „Ich bin mir nicht sicher, ob es dir gefallen wird... ich weiß ja nicht mal, ob es mir gefällt!“ „Warum hast du es dann rahmen lassen?“, fragt er schlagfertig, nimmt ihr das Gemälde aus der Hand und setzte die hyperventilierende Frau auf einen Block. „Wir wollen ja nicht, dass du was Mädchenhaftes tust, ohnmächtig werden oder so.“ „Du hast leicht Reden, Sam Auerbach wird ja nicht deine Kunst kritisieren.“ Als er das Gemälde dann endlich sieht sagt er schließlich: „Du schmeichelst mir, meine Liebe. Mit mindestens einigen Zentimetern.“ „Was ist mit dem Rest von dir?“ „Sieht nicht aus wie ich.“ Aber er betont, wie gut es ist. „Wenn du keine Lesbe wärest, würde ich dir einen Heiratsantrag machen.“ Lindsay lacht, so sei das also, er mache jeder Frau, die ihm schmeichele einen Heiratsantrag? Na, wenn sie nicht schon verheiratet wäre, würde sie vielleicht sogar annehmen. Michael klopft so lange an Brians Tür und ruft dessen Namen, bis sein Freund öffnet. „Was ist denn dir zugestoßen?“, fragt Michael entsetzt. „Tschernobyl“, antwortet Brian. Er sieht *wirklich* scheiße aus, und kann die Tür erst beim zweiten Versuch schließen, auch wenn er sich mit aller Kraft dagegen stemmt. „Du solltest im Bett sein.“ „War ich – bis jemand nicht aufhörte an meine scheiß Tür zu klopfen.“ Michael möchte Hühnersuppe kochen, er habe auch einiges eingekauft... „Michael!“, schreit Brian mit letzter Kraft „Das ist genau der Grund, warum ich jedem erzählt habe, ich bin nach Ibiza! In der Hoffnung, nicht wie ein Invalide, oder ein Sterbender behandelt zu werden. Also würdest du jetzt bitte verschwinden?!“ Dabei schlägt er so heftig gegen die Anrichte, dass irgendetwas klirrend zu Boden fällt, bevor er sich wieder ins Bett legt und die Ohren mit seinem Kissen bedeckt. Aber Michael nimmt es ihm wieder weg: „Was, glaubst du, du kannst mich rauswerfen, wie du’s mit Justin gemacht hast? Und weswegen, weil er versucht hat, nicht zu verraten, dass er es wusste, so wie du es wolltest?! Krank oder nicht, das war eine beschissene Art und Weise, ihn zu behandeln.“ „Ich wollte es nur einfacher machen. Früher oder später wäre er sowieso gegangen.“ Michael starrt seinen Freund an: „Wovon redest du?“ „Geh nach Hause, Michael!“, schreit Brian ihn plötzlich an und schubst ihn von sich, „zu deiner Frau, und deinem Kind!“ Wir sind in einem modernen, schicken Haus in dem gerade eine Party stattfindet. Ein muskulöser Mann um die dreißig, Drew Boyd, hält seine hübsche, blonde Freundin im Arm: „Habe ich dir in letzter Zeit gesagt, wie sehr ich dich liebe?“ „Nicht in den letzten zehn Minuten.“ „Dann muss ich dich wohl daran erinnern.“ Sie küssen sich liebevoll, während Emmett in die Küche schreitet: Er veranstaltet diese Party. Und sagt lachend zu Darren, der ihm tatsächlich hilft, dass er all diese Samstage im Woody’s verschwendet hat, dabei hätte er doch heiße Footballspieler anschauen können! Da eilt auch schon die Blondine herein: „Wir werden es gleich verkünden!“ Darren und Emmett nehmen einen Wagen mit vorbereiteten Häppchen und schieben ihn hinaus, pünktlich als der Mann zu sprechen beginnt: „Wie ihr alle wisst gibt es nur eine, die besser daran ist, Eier zu treten als ich – und das ist Sierra. Und nachdem sie damit gedroht hat, das mit meinen zu machen, habe ich endlich zugestimmt, sie zu heiraten.“ Die Freunde des Paares jubeln und applaudieren, nach dem Kuss löst sich das junge Glück von einander, um sich jeweils in einem Grüppchen mit ihren persönlichen Bekannten zu sammeln. Einer von Drew Boyds Freunden fragt ihn spöttisch lachend, wo er denn diese Party-Planer her habe, und der antwortet: „Sehen für mich eher wie ein Paar Schwuchteln aus.“ Darren ignoriert es, aber Emmett denkt gar nicht daran. Er bittet Drew Boyd kurz zu sich und sagt ihm dann, abseits seiner Freunde: „Ich hoffe, dass es nicht unpassend von mir ist, das zu sagen... nein, tatsächlich ist mir das scheiß egal. In Hazelhurst, Mississippi, wo ich aufwuchs, sagte man immer, dass ein richtiger Mann, wenn er über einen anderen etwas zu sagen hat, es diesem ins Gesicht sagt. Sie mögen ja ein berühmter Footballspieler sein, Captain des Teams, Star von Millionen – aber offensichtlich haben Sie noch eine Menge darüber zu lernen, was es bedeutet, ein Mann zu sein.“ Dann kehrt er wieder zu seinem Servierwagen zurück. Das war ein Touchdown! Als Ben Zuhause seinen Brief öffnen möchte bemerkt er natürlich sofort, dass dieser schon einmal aufgeschlitzt wurde. „Müssen die Nachbarn gewesen sein“, sagt Hunter beiläufig, „die sind so neugierig.“ Ben lässt das kommentarlos und liest die Worte des Verlages: „...sie haben es abgelehnt.“ Er ist so wütend, dass er den Brief zerknüllt und in die Ecke wirft, auch Michaels Einwurf, dass irgendein berühmter Autor sein Buch mal zu 24 Verlagen schicken musste, bevor es angenommen wurde, kann ihn nicht trösten – denn das war der 25. Michael und Hunter stehen auf und holen wie aus dem Nichts ein nagelneues iBook hervor. „Aber trotzdem“, beginnt Michael, „gibt es noch unendliche viele Geschichten in dir, und wir dachten, wir würden dir etwas holen, das dir dabei helfen würde, sie zu erzählen.“ „...ich wusste nicht, dass du dir so etwas Extravagantes leisten konntest.“ Hunter erklärt hastig, er sei das gewesen, er habe oft—„halt die Klappe. Ich habe einen Scheck aus Hollywood bekommen.“ Ben nickt. „Also habt ihr meine Post gelesen und dann beschlossen, mir einen Computer zu kaufen, um mich aufzumuntern.“ „Das war der Plan.“ „Tja, aber ich will Euren Trostpreis nicht, genauso wenig wie Euer Mitleid.“ Er verschwindet im Schlafzimmer und achtet nicht auf Michael, der seinen Namen ruft. „Also, heißt das, ich bekomme den Computer?“, fragt Hunter vorsichtig. Emmett gesellt sich im Woody’s zu Debbie, die sich betrinkend an der Bar sitzt und sich erkundigt, wie seine Party verlief. „Mein üblicher Triumph. Nur der Gastgeber war so ein Macho-Arschloch, spielt für die Iron Men, Secondback, Quarterback, Thirdback, wie auch immer.“ Debbie schnaubt: „Heterosexuelle Kerle. Du kannst sie haben!“ „Nein, danke.“ „Gerade, wenn du ihnen dein Herz gibst, dann lassen sie es fallen und treten es.“ Und Emmett schlussfolgert richtig, dass es eine andere Frau in Carls Leben gibt. Debbie erzählt ihm von einem Nachbarsjungen, als sie klein war, der bis über beide Ohren in sie verliebt gewesen ist... natürlich erfuhr sie erst, dass er existierte, als er und seine Familie wegzogen. Da begann ihr Herz auf einmal, sich nichts sehnlicher zu wünschen als ihn. „Es ist seltsam... ein Teil meines Herzens ist immer noch für ihn reserviert. Genauso wie eines für Carl dort ist.“ Emmett versucht, sie aufzumuntern, es hieße doch nichts, wenn er nur mit dieser Frau ausgehen würde, aber für Debbie ist die Situation klar: Sie hat ihn verloren. Bei der Atemübung sitzen sich unzählige Männer und Frauen gegenüber, halten Händchen und atmen im selben Rhythmus. Eine Leiterin hilft ihnen, und fordert auch Michael auf, mit Melanie zu atmen: „Ihr Rhythmus hilft, ihren zu stabilisieren.“ Michael und Melanie müssen lachen, als sie zum nächsten Paar geht – wahrscheinlich hält sie die beiden für ein glückliches Paar. Aber vielleicht, meint Michael, würde sie, wenn sie die Wahrheit wüsste, ja nur denken: „Das ist aber süß“ oder „wie interessant“... oder noch besser, vielleicht würde es sie gar nicht interessieren. Mel lächelt. Es sei doch unglaublich, wie weit sie gekommen sind, Michael und Ben, Melanie und Lindsay; solche stabilen Beziehungen, mit einem wundervollen Kind und einem weiteren auf dem Weg... „Überall wartet eine wunderschöne Zukunft.“ Michael stimmt, wenn auch etwas weniger überzeugt, zu: „Überall.“ Justin, der vor Michaels Laden steht, würde das wohl anders sehen. Er nimmt von Michael – der gerade von der Atemübung kommt - seinen Scheck entgegen und geht, aber Michael folgt ihm, berichtet davon, wie schlecht es Brian gehe, und dass dieser nicht wollte, dass Justin ihn nicht sieht, sondern dass Justin Brian nicht sieht. „Du hast doch die Kinney Anleitung gelesen, oder?! Jetzt, wo er nicht mehr perfekt ist, hat er Angst, dass du ihn nicht mehr lieben wirst, dass du ihn verlassen wirst. Wenn es immer nur darum geht, jung zu sein, perfekt zu sein, Brian Kinney zu sein, und wenn man das alles wegnimmt, dann überlegt er sich auch, was bleibt ihm noch?!“ Justin sieht ungläubig aus... obwohl... gar nicht so sehr. Dann lässt er Michael wirklich stehen. Als Sam plötzlich in die Vorbereitungen der Ausstellung hinein platzt will Lindsay ihn hinausjagen, weil sie alles perfekt machen möchte, bevor er es sieht. Aber er hat da keine Sorge: „Du hast Klasse.“ „...wirklich?“ „Oh ja. Tatsächlich erinnert mich das an meine Ausstellung in Venedig, da konnte ich auch keinen Aschenbecher finden.“ Sie lacht, und plötzlich zieht er sie eng an sich, denn zwei Träger eines seiner Gemälde laufen nur knapp an ihnen vorbei. „Das war knapp.“ Lindsay trennt sich nur sehr sehr sehr langsam von ihm – man kann fast ein Knistern hören: „Es war nicht so schlimm.“ Er schaut sie an: „Warum zitterst du dann?“ Sie antwortet nicht, sondern wendet sich wieder ihrer Arbeit zu. Ben arbeitet mit Stift und Papier am Esszimmertisch, als Michael fragt, ob er Pizza bestellen soll, was verneint wird. „Du könntest mich auch mit Handschellen ans Bett fesseln.“ „Michael, siehst du nicht, dass ich arbeite?“ Gereizter Ton. Aber so kann Michael auch: „Ja, ich sehe es. Und ich sehe auch, dass der Computer, den ich dir gekauft habe, ignoriert da rum liegt. Hör mal, ich weiß, was du durchmachst, ich habe auch mehr als meinen Anteil an Absagen erhalten.“ „Aber du wirst jetzt akzeptiert, das ist alles, was zählt.“ „Ich will einfach nicht, dass du mir das Gefühl gibst, es sei meine Schuld!“ Ben entschuldigt sich, das wolle er nicht, er selbst sei Schuld an seinem eigenen Versagen. Deswegen habe er seine Ziele neu geordnet – und würde das Schreiben aufgebe. Michael schüttelt ungläubig den Kopf als Ben fortfährt. Er würde er sich jetzt auch darauf konzentrieren, zu lehren, dort liege seine wirklich Stärke – und deswegen müsse er jetzt auch noch in sein Büro an der Uni, er habe dort einige Bücher vergessen, die er bräuchte. „Wann wirst du zurück sein?“ „Weiß ich nicht.“ Er gibt dem leidend-wütend aussehenden Michael einen Kuss auf die Wange: „Vielleicht kannst du ihn ja umtauschen. Dein Geld zurückbekommen.“ Drew Boyd öffnet ihm die Tür, als Emmett kommt, um sein Honorar und das Equipment abzuholen. Sierra ist nicht da, also lässt Emmett sich zweimal bitten, tritt dann aber ein. Drew Boyd bietet ihm ein Bier an und zeigt ihm die Aufnahme des letzten Footballspiels. Emmett stellt eine Frage, die er schon immer stellen wollte: „Warum die engen Hosen?“ „Damit man beim Tacklen keine Angriffsfläche bietet.“ „Warum grabscht ihr dann immer den Arsch des anderen?“ „Zur freundlichen Ermutigung.“ Emmett nimmt einen Schluck Bier: „Ich sehe nicht viel Unterschied zwischen deinem Spiel am Sonntagnachmittag und meinem Spiel am Samstagabend.“ Drew zeigt den Ansatz eines Lächelns und wirft Emmett auf einmal einen Ball zu, bevor er ihn plötzlich auf den Boden wirft und sich auf allen Vieren über ihn kniet. „...auch kein großer Unterschied zu meinen Samstagabenden“, flüstert Emmett und bewundert Drews Körper, der ihn daraufhin auffordert, seinen Bizeps zu fühlen... und dann Emmetts Hand auf seinen Schwanz legt. Emmett zögert. „Was ist mit Sierra?“ „Sierra findet auch, dass ich einen geilen Körper habe“, sagt Drew, als er Emmett wie eine Puppe auf den Bauch dreht, und mit einem schnellen Ruck ihm die Hose praktisch vom Leib reist. Anthony erwischt Ben in seinem Büro, um ihm das Manuskript zurückzugeben – denn er hat es bereits durchgelesen: „Es ist, als hätte ich die letzten 36 Stunden verpasst. Ich war so gefesselt, ich konnte es nicht aus der Hand legen.“ „Das ist was Neues, die Meisten konnten es kaum in die Hand nehmen.“ „Ach, was wissen die schon.“ Ben bedankt sich bei Anthony, der sich jedoch bei dem Autoren dafür bedankt, dass dieser ihm sein Werk anvertraute. Er würde es gerne mal wieder über einem Kaffee mit Ben diskutieren. Ben stimmt zu, und Anthony dreht sich schon um, um zu gehen, da ruft Ben ihn zurück. Wieso nicht jetzt? Brian sitzt zusammengesunken in seinem Schreibtischstuhl in Kinnetik als Ted strahlend verkündet, sie hätten Dandy Lube für sich gewinnen können. Als er bemerkt, wie Brian aussieht, bietet er ihm an, ihn wieder zu vertreten, sicher nicht nur aus Selbstlosigkeit. Brians Loft ist jedoch nicht leer, als dieser eintrifft: Justin steht am Herd und kocht Hühnersuppe. Brian knallt seine Aktentasche vor ihm auf die Ablage. „Hör mir zu, du kleiner Scheißkerl, ich will dich hier nicht sehen!“ Justin antwortet völlig ruhig: „Es ist mir egal, was du willst.“ Brian versucht, ihn gewaltsam hinauszuwerfen, aber die Bestrahlung hat ihn seiner Kräfte beraubt, sodass Justin ihn aus Versehen zu Boden stößt. „Scheiße! Geht’s dir gut? Sag’ mir, dass es dir gut geht!“ „Es geht mir gut“, erwidert Brian wütend, schafft es aber kaum, aufzustehen, bis Justin ihm unter die Arme greift „Nein dir geht es nicht gut – „, da steht Brian auf einmal auf den Füßen und schreit: „Wieso fragst du mich dann?!“ „Damit ich dir sagen kann, was für ein beschissenes Stück Scheiße du bist, weil du’s mir nicht gesagt hast! Weil du dachtest, dass du das hier allein schaffen könntest und am meisten, weil du dachtest, dass ich dich verlassen würde! Wieso würdest du das denken?!“ Brian versucht, an ihm vorbeizukommen, ihn aus dem Weg zu schubsen, aber Justin bleibt vor ihm: „Weil du nur noch ein Ei hast?! Weil du nicht mehr perfekt bist?! Glauben Sie mir, Mr. Kinney, das ist noch das geringste, was an dir nicht perfekt ist. Und wenn ich dich hätte verlassen wollen, hätte ich bessere Gründe, tausende!“ Brian, der bisher nur den Blick gesenkt hatte erhebt die Stimme: „Vielleicht hättest du es tun sollen.“ Justin starrt ihn an: „Ja, vielleicht. Aber ich dachte, wir haben eine Abmachung. Und ich plane, die einzuhalten. Und jetzt will ich dass du deinen Arsch zurück ins Bett bewegst, du scheiß Hurensohn! Und iss gefälligst die befickte Hühnersuppe!“ Und Justin geht in die Küche, während Brian sich wortlos ins Bett kämpft, Schritt für Schritt. Justin setzt sich mit einem Teller der Suppe auf die Ablage auf der Bettkante und hebt den Löffel.
“I can’t see your love |
![]()
|
< Episode 4.08 / Episode 4.09 / Episode 4.10 >