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Brian und Justin ficken. Und ficken. Und ficken! In der Küche, Auf dem Tisch, unter der Dusche... irgendwie muss man so was ja feiern. Irgendwann brechen sie auf dem Boden des Lofts zusammen und Brian fragt Justin, ob der ihn immer noch blasen wird, wenn sie verheiratet sind. „Kommt drauf an. Wenn du mich in jedem Raum von unserem neuen Haus fickst.“ Wie sollen sie das Haus eigentlich nennen? „Britin“, schlägt Justin vor, und sie müssen beide lachen. „Es ist unglaublich, dass es wirklich passiert.“ Brian grinst: „Ich kann mir ihre Gesichter schon vorstellen, wenn sie die Einladungen bekommen.“ Debbie schreit nach Emmett und sagt, es gebe nur eine Erklärung: Brian muss Justin geschwängert haben. Ted spuckt sein Wasser durch die ganze Wohnung. Melanie und Lindsay lachen. Und Michael ist verdammt verärgert: „Was, ich bin eine Stepfordschwuchtel?! Ich hab Justin ‚infiziert’ und dann kommt Bitte kommt und feiert unser Gelübte? Was soll das denn?“ Ben, der langsam genug von Brians und Michaels Streit hat, erzählt ihm endlich, dass Brian den Arzt beinah umgebracht hätte, weil er sein Blut nicht für Michael nehmen wollte. Das bringt Michael zum Nachdenken. Hunter arbeitet jetzt im Diner, wo Debbie ihm das Leben schwer macht, weil sie will, dass er wieder zur Schule geht, aber das kommt für ihn nicht in Frage: Dann lieber sein Leben lang Toiletten putzen! Emmett und Drew sitzen an einem Tisch und Drew liest aus der Sportseite vor: Seine Mannschaft versagt auf ganzer Linie. Er scheint das recht locker hinzunehmen. Plötzlich erspäht Debbie eine verlassene Tasche unter einem Tisch, die anscheinend niemandem gehört. Carl steht auf, um die Bombenspezialisten anzurufen und fordert schon alle auf, das Diner zu verlassen, da kehrt der Besitzer der Tasche zurück: Ein Buttplug, Gleitgel, eine DVD, aber keine Bombe. Lindsay badet gerade Gus als Melanie telefonierend die Treppe hoch kommt. Am Apparat ist Jennifer, die sagt, sie habe einen Interessenten für ihr Haus gefunden. Lindsay scheint nicht so froh darüber... sie zweifelt noch an der Idee, genau wie Mel, aber wollen es dennoch durchziehen. Denn immer, wenn sie in das Gesicht ihrer Kinder blickt, wünscht sie sich, dass diese nicht an einem Ort aufwachsen, wo ihnen gesagt wird, ihre Eltern seien krank und pervers. Aber sie treffen dennoch eine Entscheidung: Sie werden nicht wegziehen, solange sie nicht Michaels und Brians Einverständnis haben. Immerhin sind die beiden ja die Väter. „Bei Brian wird das wohl kein Problem sein“, sagt Melanie, „Michael hingegen ist eine ganz andere Geschichte... .“
Emmett bespricht mit Justin und Brian in Kinnetik ein paar Pläne für die Hochzeit, die er organisieren wird, wobei Brian klar stellt, dass Justin alle Wünsche erfüllt werden sollen (auch die seltenen Blumen, die nur in Süd China wachsen). Da tritt Michael auf einmal ein. Emmett und Justin umarmen ihn, glücklich, ihn wieder auf der Straße zu sehen, Brian zieht sich in den hinteren Teil des Büros zurück. Taktvoll lassen Emmett und Justin die beiden allein und Michael beglückwünscht Brian. „Na ja... ich dachte einfach, wenn’s Justin glücklich macht...“ Ted und Emmett gehen ins Woody’s – und müssen erst durch einen Metalldetektoren, der natürlich sofort auf Emmetts cockring anschlägt. Na, klasse. Die Zeiten ändern sich wirklich. Wer hätte gedacht, dass sich das Woody’s mal zum zweiten Vatikan entwickeln würde? Oder dass Mr. Brian Kinney heiraten würde? Ted hat ein vergleichsweise kleines Ereignis hinzuzufügen: Er will seinen 39sten Geburtstag feiern, im Tango, mit Melanie und Lindsay, Brian und Justin, Michael und Ben, Emmett und Drew. „Teddy... was ist denn mit dir?“ Und da offenbart Ted es endlich: Er hat einen neuen Freund! Sein Name ist Tad und dieses Mal glaubt er wirklich, dass es die wahre Liebe ist! Emmett jubelt, wie sieht er aus?! Er will Details! Die bekommt er gleich: Tad läuft nämlich zur Tür hinein und direkt auf Ted zu, den er leidenschaftlich küsst: „Ich habe dich vermisst.“ „Es war doch nur ein Tag.“ „Für manche Schmetterlinge ist das ein ganzes Leben.“ Ted stellt Tad Emmett vor, der zufrieden lächelt.
Jennifer zeigt gerade einem Interessierten das Loft, der es aber natürlich schon kennt – alle Interessenten haben es schon gekannt. Als sie den Kunden hinausschickt tritt dafür Justin ein: „Hey. Willst du mich rumführen?“ Jennifer antwortet, sie wollte gerade abschließen, Justin kenne sich sicher selbst gut genug aus. Er drückt ihr einen Briefumschlag in die Hand. Sie öffnet ihn... und liest die Einladung. Drew erzählt Emmett für seine Verhältnisse sehr aufgeregt, dass seine Footballmannschaft ihn wieder haben will! „Na, das war ja auch Zeit!“, antwortet Emmett, und Drew bedankt sich bei ihm dafür, dass er für ihn da war und ihn unterstützt hat. „Ich habe doch nur ein bisschen angefeuert – das hier ist dein Sieg, dein Touchdown.“ Lächelnd küssen sie sich. Lindsay und Melanie haben Brian und Michael zu sich eingeladen und bieten den beiden selbstgebackene Kekse an. Für Brian das eindeutige Zeichen, dass etwas im Busch ist. Als sie verkünden, dass sie nach Toronto umziehen wollen, sind sowohl Brian als auch Michael geschockt. Es seien doch nur weniger als 45 Flugminuten, argumentieren die Frauan,... und wenigstens müssten sie sich dort nicht wie zweitklassige Menschen fühlen. Sie fühlten sich in ihrem eigenen Land einfach nicht mehr willkommen, oder auch nur sicher. „Aber weil wir JR und Gus mitnehmen, wollen wir zuerst um eure Zustimmung bitten. Ohne euren Segen ziehen wir nirgendwohin.“ Ted lässt sich im Restaurant an einen Tisch führen, wo Tad bereits auf ihn wartet: „Wo warst du? Ich habe dir drei Nachrichten hinterlassen!“ Ted sagt, er habe bis jetzt noch keine Zeit gehabt, seine Mailbox abzuhören, was sei denn so dringend? Auf Tads Aufforderung hin hört er die Nachrichten ab, die wohl alle auf „Ich liebe dich“ hinauslaufen. Ted lächelt glücklich und bedankt sich bei Tad dafür, dass er sich Sorgen gemacht hat. Er könne an Tad einfach keinen Fehler finden! „Vertrau mir, es gibt welche. Aber wie wäre es mit einem Deal: Ich übersehe deine und du übersiehst meine.“ Ted grinst –einverstanden! Michael und Brian sitzen in dem Comicbuchladen und rauchen einen Joint. Michael ist völlig außer sich – das ist doch Wahnsinn! Wie können die zwei Frauen überhaupt an so etwas denken! „Es ist doch nur ein gratis Ausflug nach Rio“, erwidert Brian ruhig, wahrscheinlich auch schon high. „Wie kommst du darauf?“ „All die Gratisflüge durch die Flugmeilen.“ Es scheint ihn wirklich nicht zu interessieren. „Seine Mütter sind wieder zusammen... eine große, glückliche Familie... Gus ist ohne mich besser dran.“ Michael zuckt mit den Schultern... das sei vielleicht wahr für Brian, er sei ja eh nie großartig ein Vater für Gus gewesen. „Nein. Das war ich wirklich nie.“ Emmett, Hunter, Debbie und Carl waren alle bei Drews ersten Footballspiel und warten nun am Ausgang auf ihn – da kommt der siegreiche Held auch schon, denn er hat sein Team heute gerettet. Draußen passieren ihn unbemerkt zwei Teamkollegen, die sich über ihn und Emmett lustig machen und sofort pfeift Drew sie zurück: „Ich kann auf für eine andere Mannschaft spielen, ich bin sicher, die würden sich freuen, zu gewinnen. Also, wenn ihr bis zum Superbowl wollt, ganz zu schweigen von all den finanziellen Vorteilen, die das erbringt, schlage ich vor, ihr haltet eure Klappen.“ „Tut mir Leid, Drew. War nur ein Witz. Gutes Spiel.“ Hunter hat einen neuen Helden!
Justin arbeitet gerade an dem Sitzplan für das Hochzeitsessen als Brian ihn von hinten umarmt. Er hofft nur, dass Linds und Mel nicht vor ihrer Hochzeit umziehen, das würde seinen gesamten Plan durcheinander bringen. „Na ja, etwas sagt mir, dass sie gar nicht umziehen werden. Papst Michael wird niemals seinen Segen erteilen.“ Die Familie Novotny-Bruckner-Horvath isst zusammen: Carl, Debbie, Hunter, Ben und Michael unterhalten sich darüber, dass Melanie und Lindsay wegziehen wollen. Debbie findet das unmöglich, man trennt keine Familie, Punkt. Carl meint, ihre Reaktion sei übertrieben... natürlich, wenn er schwul wäre und Kinder hätte würde er sich auch Sorgen machen, aber manchmal müsse man einfach ein wenig glauben. Der Wind dreht auch wieder. „Ich glaube, man muss kämpfen“, entgegnet Hunter, „für seine Rechte eintreten, so wie Drew. Das war einfach geil!“ Michael schweigt als einziger. Lindsay zeigt Justin in dessen Studio einen Artikel, den der Kritiker Simon Caswell über ihn geschrieben hat und der vor Lob nur so strotzt. Lindsay sagt, das hier habe Justin alle Türen geöffnet, machen Künstler würden ihr ganzes Leben lang arbeiten und nie so einen Erfolg haben, überall würde man über ihn reden, die Galerie erhalte ständig Anrufe, alle wollen seine Gemälde kaufen! „Dann verkauf sie ihnen.“ „Das könnte ich natürlich. Aber das ist auch eine Chance für dich, einen Schritt weiter zu gehen.“ „Wohin?“ „New York. Es ist die Hauptstadt der Kunst, die Menschen halten dir da schon die Türen offen, du musst nur noch hingehen.“ „Ich kann auch in Pittsburgh malen“, antwortet Justin. Er verstehe ja, wie wichtig ihr das sei, wie sehr sie ihn immer unterstützt und an ihn geglaubt habe – „aber New York ist nicht die beste Gelegenheit meines Lebens, sondern Brian.“
Emmett ist mit Drew zum ersten Mal in einem schwulen Club, im Popperz – alle schauen sie an, ihnen gilt heute jegliche Aufmerksamkeit. Während Drew ihnen Drinks besorgt schaut Emmett bei Ted und Tad vorbei, die in einer Ecke liegen und sich küssen. Sie unterhalten sich kurz, dann geht Emmett nach Drew suchen, während Ted sagt, er würde Tad gerne alle seine Freunde vorstellen. „An meinem Geburtstag – sie werden alle dort sein.“ „Dein Geburtstag? Dann muss ich dir etwas Perfektes schenken.“ „Hast du doch schon.“ Melanie und Lindsay erwarten in ihrem Wohnzimmer Michaels und Brians Urteil. Michael läuft auf und ab, auf und ab, während er erklärt, dass er sich hundert Gründe überlegt hat, warum das eine schlechte Idee sei, und dass er es eigentlich nicht zulassen könnte, dass sie gehen. „Das haben wir uns schon gedacht.“ Aber—es gibt ein aber! Trotzdem haben Melanie und Lindsay Recht. Es wird JR in Kanada besser gehen, und das ist alles, was zählt. „Ihr habt meinen Segen.“ Melanie und Lindsay umarmen ihn, dann ist Brian an der Reihe: „Wenn ihr gehen wollt, kein Problem, ihr habt meinen Segen. Aber Gus bleibt hier.“ „Aber... aber...“ Sie sind sprachlos. „Wir dachten...“ „Ihr dachtet, dass ich einfach sagen würde, klar, nehmt meinen Sohn mit. Was für eine Lektion ist das denn? Ihm beibringen, wegzulaufen anstatt zu kämpfen?“ Da rastet Melanie aus: Vier Jahre lang habe er sich nicht um seinen Sohn gekümmert und jetzt interessiere es ihn auf einmal?! Sie sei nie weggelaufen, aber hier gehe es um Kinder! „Melanie, bitte“, fällt Lindsay ihr ins Wort, „wir haben sie um ihren Segen gebeten und er hat das Recht, ihn uns nicht zu geben.“ Drew ruft an und Debbie will ihn frohgemut an Emmett weitergeben, aber der behauptet, er sei nicht da. Beleidigt legt sie auf. Emmett müsse doch wenigstens mit ihm reden! Aber nach allem, was Emmett für Drew getan hat, versteht er einfach nicht, wie dieser ihm so etwas antun konnte. „Er ist doch praktisch noch ein Kind! In schwulen Jahren gerechnet. Er ist wie ein Kind in einem Süßigkeitenladen, der an jeder Zuckerstange lecken will. Lass den Armen doch erstmal erwachsen werden“, weist Debbie Emmett zurecht. „Und was soll ich so lange machen? Däumchen drehen?“ „Was auch immer du willst. Aber du warst ja schließlich auch mein ein junges schwules Ding.“ Melanie und Lindsay treffen nachts im Wohnzimmer aufeinander, weil sie beide nicht schlafen können. Mel würde Brian gerne umbringen, aber das ist ja nichts Neues. Sie liest gerade einen Brief, den ihr Großvater ihr geschrieben hatte, als sie begann Jura zu studieren. In ihm steht, sie solle dankbar sein, dass sie Amerikanerin ist, weil sie in einem Land lebt in dem jeder Mensch die gleichen Rechte hat und sein Leben leben kann, wie er will. „Ich frage mich, was er sagen würde, wenn er jetzt hier wäre.“ Am Morgen liest Michael Ben eine Alarmanlage-Broschüre vor. „Unsinn, du hast doch mich“, erwidert Ben und zeigt ihm seine Muskeln. Da kommt Hunter die Treppe hinunter, fertig angezogen: „Bis später.“ „Hey, hey, kein Frühstück?“ „Ich kann nicht. Bin schon spät dran, ich muss zur Schule.“ Ben und Michael starren ihn an: „Du hast aber schon eine Menge Unterricht verpasst.“ „Jup, deswegen bereitest du dich am besten schon mal vor, du wirst mir nämlich helfen, das alles nachzuholen. Bis dann!“ Aber Ben hält ihn noch einmal auf: „Was machst du, wenn die Kids in der Schule dich anmachen?“ Hunter grinst: „Wenn so eine Pussy wie Drew Boyd das schafft, dann komm’ ich auch damit klar.“ Gus ist auf dem Spielplatz, um den Brian und Lindsay herumspazieren. Brian sagt, er würde Gus ab jetzt öfter sehen, schließlich sei sein Clubleben ja vorbei... er würde ab jetzt das friedliche Leben eines glücklich-verheirateten Mannes leben. „Das klingt aber gar nicht nach dem Brian Kinney, den ich kenne und liebe“, antwortet Lindsay. Sie zeigt ihm den Artikel des Kritikers, der Justin so sehr gelobt hat. Und außerdem sagt sie ihm, dass er die vertane Zeit der Vergangenheit nicht wieder dadurch wieder gut machen kann, dass er Mel und Linds dazu zwingt, hier zu bleiben. Aber Brian will ein Vater für Gus sein. „Ich will, dass er weiß, wer ich bin.“ „Das wird er.“ „Ich will nicht, dass er mich vergisst.“ „Das wird er nicht! Dafür sorgen wir schon.“ Brian schaut sie an: „Er ist ja auch nicht der Einzige, den ich verlieren werde... ich will nicht, dass du gehst, Wendy.“ Lindsay umarmt ihn fest, Tränen in den Augen: „Ich muss, Peter.“ Ted kommt in seine Wohnung, wo Tad auf ihn wartet, der anscheinend das perfekte Geschenk gefunden hat: Er will mit Ted zum Mount Flame fahren, weil dort die Gay Ski Week stattfindet, damit das der beste Geburtstag seines Lebens wird. „Obwohl ich kein Ski fahre“, lacht Ted. Außerdem habe er doch sein Geburtstagsabendessen mit all seinen Freunden. „Du kannst deine Freunde jeden Tag sehen. Das hier ist eine Chance für uns beide, ganz allein zu sein. Ich dachte, das würde dir gefallen.“ „Würde es auch.“ Tad hat sogar das Restaurant angerufen und sie hätten gesagt, er könne kostenlos die Reservierung zurücknehmen, also was sei das Problem? Ted zögert kurz, dann küsst er Tad. Es gibt kein Problem. Emmett trifft sich mit Drew im Woody’s. „Ich will nur, dass du weißt, dass der Typ auf mich zugekommen ist.“ Emmett zuckt mit den Schultern, Drew habe sich ja nicht gerade gewehrt. Als Drew sich ein alkoholisches Getränk bestellt sagt Emmett dem Barkeeper, er solle ihm lieber einen Shirley Temple bringen, schließlich sei Drew noch minderjährig. „Minderjährig?“, fragt Drew lachend. Und Emmett erklärt dasselbe, was Debbie ihm gesagt hat: Drew wurde gerade erst geboren. Er müsse jetzt erstmal alles und jeden erkunden, den es zu erkunden gibt, während Emmett als werdender Greis schon sagen kann, was er will. Drew ist aber noch nicht bereit für einen Freund und Emmett will ihm nicht im Weg stehen. „Was ist mit uns?“, fragt Drew. Auch wenn er es nicht offen zeigt, scheint es ihm doch zu Herzen zu gehen. „Irgendwann werden wir uns wiedertreffen und einen richtigen Drink zusammen trinken.“ „Wann?“ „...ruf mich an deinem 21. Geburtstag an.“, sagt Em mit Tränen in den Augen. Sie küssen sich noch einmal, dann geht Emmett. Drew schaut ihm nach. Justin durchblättert im Loft auf dem Boden einige Kataloge, während Brian auf der Couch liegt und laut aus dem Artikel vorliest, der Justin wirklich in höchsten Tönen lobt und abschließt mit: „New York wartet darauf, erobert zu werden.“ „Ich weiß nicht mal, warum Lindsay dir das gezeigt hat.“ „Weil du es nicht selbst getan hast“, erwidert Brian. „Nur, weil ein Kritiker, der meinen Arsch wahrscheinlich geiler fand als meine Kunst, einen Artikel schreibt, heißt das noch lange nicht, dass ich meine Taschen packen und in einen Bus nach New York steigen sollte.“ „Er hätte deinen Arsch auch bewundern können ohne einen Artikel zu schreiben. Und du warst in deinem Leben noch nie in einem Bus.“ Justin steht auf und legt sich zu Brian auf die Couch: „Aber ich war schon in Hollywood. Die haben auch viel gesagt, viel versprochen, und was ist am Ende daraus geworden?“ Er lehnt seine Stirn an Brians, und sagt leiser: „Der Einzige, der nie ein Versprechen gebrochen hat, bist du.“ Sie küssen sich.
I’m in New York |
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